Johann Hinrich Speck

Indien-Missionar der Breklumer Mission und freikirchl. Pastor

 
*  14.3.1877 in Sarzbüttel / Kreis Süder-Dithmarschen / Holstein
∞ 26.4.1912 in Jeypur/Indien mit Auguste Catharina Louise Tiemann *4.6.1883 Dornberg/Bielefeld.
† 3.6.1961 in Osterstedt bei Hohenwestedt / Rendsburg/ Holstein // □ Kellinghusen St. Cyriacus
 
Paten: Matthias Schütt, Bernhard Klenze, Hinrich Dallmeyer
(Alle 3 Vettern der Eltern Reimer Jakob Speck * 26.7.1844 Sarzbüttel und
Anna Christine Speck *Dallmeyer 5.8.1844 Arkebek)
Ältere Geschwister:
Anna Catharina *18.8.1874.∞ Bols, Nordstrand.
Reimer *18.10.1875. Stockelsdorf und Radegast.∞ Grete Voss
Jüngere Geschwister:
Christine *27.7.1878. Diakonisse Kropp.
Mathilde "Tille" *2.3.1880.∞ Willi Reimers.
Siem Thiessen *27.6.1881. Indien-Missionar.∞ Marie Reimers.
Susanne Amalie *14.10. 1882. Starb 1 J.alt.
Peter Heinrich *18.2.1884. Bauer in Quarnstedt. Bei ihm fand die H.S. Familie Aufnahme am Ende des 2. WK.
Hans Jakob *27.7.1885. Bauer Sarzbüttel.∞ Else Hebbern.
Martin Bernhard * 6.2.1887.∞ Greta Schnepel.


Eigene Kinder:
Marie Luise *23.2.1913 Waltair/Indien.∞ Ernst Arlt 1943.
Reimer Hinrich *1.3.1915 Waltair/Indien.∞ Käthe Möller 1944.
Wilhelmine "Helmi" Christine *23.4.1917 Bad Berneck.∞ Gustav Jüngling.
Johannes "Hannes" Gustav *6.11.1918 Bad Berneck.∞ Arndt ∞ Elfriede Reimler
Anna Hildegard *April 1921 Breklum. (gest. 1922).
Sohn C.W. *23.8.1923 Breklum.∞ H.R.
Siem Theodor "Theo" *10.4.1925 Breklum.∞ I.P.
Ruth Elisabeth *26.9.1926. Breklum.∞ Hans Martin Pieper.


    Schulzeugnisse 1893 - 1895


Mehr über Hinrich Speck ab 1877

Briefe von H. Speck. Berlin, Breklum, London, Indien

Meine grosse Reise durch Indien  Text von Hinrich Speck (1911) (e.a.)

Meine grosse Reise durch Indien  Bilder von Hinrich Speck (1911) (e.a./e.s.)


1917.  Lebenslauf Hinrich Speck (in eigenen Worten - geschrieben 1917 in Bayern nach Rückkehr aus Gefangenschaft. (in Arbeit) (e.a./i.s.v.)


1925.  Lebenslauf Hinrich Speck (in eigenen Worten - geschrieben um 1925 für seine Kinder vor geplanter Wiederausschickung.

 [in Reinschrift hier!]

1. 

 2. 

  3. 

 

(e.a.)


Der Neuanfang der Breklumer Mission 1926; 10 Jahre nach Freilassung der internierten Indien-Missionare.

W52 W53 W54 W55 W56 W57 W58 W59
 H.Speck 1926
 in ind.-engl. Ausgabe
 desselben Buches

(e.a.)


Lebenslauf Hinrich Speck, geschrieben von seiner Frau Luise 1956 zum "Achtzigsten" 1958.

Lebenslauf Hinrich Speck, geschrieben  von seiner Tochter Marie Luise Arlt in den 1970ern

Die Speckseite 1 mit vielerlei Info zu H. S.nach Jahreszahlen 1877 bis 1916.

Die Speckseite 2 mit vielerlei Info zu H. S.nach Jahreszahlen 1916 bis 1961.

Luise Speck, seine Frau seit 1912.


1945   Die jung verheiratete Tochter M.L.Arlt, geb.Speck hatte die Eltern H. und L. Speck "mit Müh und Not" im Herbst 1944 nach Quarnstedt "abschieben" können; was aber H. Speck nicht hinderte während des (für ihn unerwarteten) Einbruch der Russen in Ostpreussen bei seiner Tochter M.L.A. in Königsberg aufzutauchen um den Hausrat in Lyck zu retten (gleichartige Situation wie die seine 1914 in Jeypur; "wieder alles verlieren?"). M.L.A. bekam einen "fürchterlichen Schrecken", als sie ihren in Sicherheit geglaubten alten Vater dort wieder auftauchen sah, da sie sich als freiwillige Rotkreuz-Schwester auf dem Hauptbahnhof Königsberg (die erste Station für Verwundetentransporte von der Front) und NSV-Sachbearbeiterin, der Lage voll bewusst war. Die Bevölkerung fühlte sich durch die Propaganda sicher (?) und das Verlassen Ostpreussens war verboten. Zu der Zeit als dann H.S. vorstehende Anfrage (siehe Bild)einreichte, wurde Lyck gerade von den Russen überrannt, aber der Waggon der Reichsbahn wurde noch ordnungsgemäss abgelehnt (Bescheid erhalten i. Nachlass). Die grosse Flucht hatte sturzartig begonnen, die Flüchtlingszüge der Reichsbahn überbelegt; Hausgerät und Möbel rausgeschmissen um mehr Menschen mitnehmen zu können, und dann wurden mehrfach die Züge von russ. Truppen abgeschnitten, beschossen, geplündert, und, und ..  (e.a.)


1952.  Personalausweis. Der erste nach dem "vorläufigen Flüchtlingsausweis" 


Missouri Synode


1958.  "Grosse Männer" Buch in H.S. Bücherregal mit Indienanknüpfung, aus Nachlass.


"Vaters Träume. Herbst 1957. Vater will in aller Frühe sich anziehen. Mutter: "Was hast Du vor, es ist ja noch viel zu früh zum Aufstehen." "Wir wollen doch dreschen und ich bin doch der Meister und muss alles zurechtmachen." Kaum war er zu beruhigen dass er doch zu alt wäre und gern weiterschlafen könnte. - Ein ander Mal war er fertig angezogen, alles im Dunkeln, und ging mit der Taschenlampe hin und her in den Zimmern. Ich sagte ihm, ich wäre wach, er sollte nur gern Licht machen. Was hast Du eigentlich vor?" "Ich wollte mit Reimer spazierengehen und nun kommt er noch nicht, da will ich ihn suchen. Ach, meinte er, ich habe ja geträumt. - Ein ander Mal fragte er im Traum:"Was ist heute für ein Fest?" "Wir feiern heute kein Fest!" "Doch, die Leute kommen alle nach hier zum essen." Dann: "Nein, nicht hier; das Fest ist in der anderen Welt."  (Grossmutter Luise Speck über Grossvater Hinrich 1957 in der Pension Timm in Osterstedt)


1961. Schriftwechsel vor, zu, und nach seinem Tode.


1962/63. Kellinghusen St. Cyriacus.


Osterstedt, Karte


2009. Info von Herrn Pastor Gottfried Heyn, Referent der SELK, u.a. am 17. April 2009 nach einer Anfrage von E.A.   -   "Vielen Dank für Ihre Anfrage zu Ihrem Großvater Johann Hinrich Speck *1877. Ich kann Ihnen leider nur einige Informationen geben, die ich folgender Publikation, die uns vorliegt, entnommen habe: Verzeichnis der Gemeinden und Pastoren. Ev.-Luth. Freikirche von 1876 bis 1996. Zwickau: Concordia-Verlag 1996. Zusammengestellt von G. Herrmann, H. Landgraf und J. Kubitschek, J. Wilde. Diese Publikation ist zu beziehen durch: Concordia-Buchhandlung, Bahnhofstraße 8, 08056 Zwickau, Tel.: 0375 / 21 28 50, eMail: post@concordiabuch.de. Nachfolgend die dort enthaltenen Angaben:"
Speck, Johann Hinrich: Pastor, geb. 14.3.1877 Sarzbüttel (Holstein), 28.10.1906 Ordination in Sonderburg (Dänemark)(damals Schleswig-Holstein), 1906-1914 Missionar in Ostindien (Ost-Indien), 1914-1916 Britisches Internierungslager, 1916-1920 Pfarrer in Berneck (Oberfranken), 1920-1926 Reiseprediger in Schleswig-Holstein, 1927 Übertritt zur Evang.-Luth. Freikirche (ELFK), 1927 Vakanzvertreter in Insterburg und Tilsit (Ostpr.), 1927-1929 Pastor in Heide und Friedrichstadt (Schleswig-H.), 1929-1945 Lyck (Ostpr.), Vakanzvertreter in Insterburg (1939-1944), Eydtkuhnen (1940-1944) und Aushilfe in Gumbinnen (1940-1945), seit 1945 (1944) in Quarnstedt (Holstein), 1952 em., gest. 3.6.1961 Kellinghausen (Kellinghusen) (Nachruf: Luth. 1961, 103) [= Der Lutheraner. Zeitblatt für ev.-luth. Gemeinden in Deutschland. (Kirchenblatt der Ev.-Luth. Freikirche). Frankfurt/M. 1946-1970]."   Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen ein wenig weitergeholfen zu haben."

" .. Mein Vater, Martin Heyn, der an Daten von Pfarrern für ein Pfarrerbuch unserer Kirche zusammenträgt und erarbeitet, hat sich "Ihrer" Sache angenommen und einige Dinge zusammengetragen. Seine kleine Datei hänge ich als Anhang an diese eMail dran. ... Ihr Großvater war Pastor einer zahlenmäßig kleinen Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Freikirche, die zumindest bis 1945 immer wieder von Gegnern und Nichtkennern als "deutsche Missourier" diffamiert wurde, weil sie von Anfang ihrer Gründung an, 1876, enge Kontakte zur Lutheran Church-Missouri Synod (heutiger Name) in den USA unterhielt. Die Freikirche ist aber nie ein Ableger der Missourisynode gewesen..."   ".. Darf ich fragen, ob Sie uns Ihrerseits Informationen über Ihren Großvater, Pastor Speck, - sofern Sie diese haben - zukommen lassen würden? Die Evang.-Luth. Freikirche im Gebiet der "alten" Bundesrepublik gehört zu den Vorgängerkirchen der SELK. Insofern sind wir an allen Informationen über Amtsträger unserer Vorgängerkirchen interessiert. Wenn Sie etwa uns ein Bild Ihres Großvaters zur Verfügung stellen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar!" ..

 (15.4 2009) Herr Pastor Gottfried und Martin Heyn zu Hinrich Speck
Adressen aus dem Pastorenverzeichnis, "Ev.-luth. Hausfreund-Kalender", Gemeinde und Predigtplätze (bis 1928 kein Eintrag zu H.S., s.u. 1927-):

1929 Speck, Hinrich, Heide(Holstein), Osterweide 21, Heide, St. Johannis-Gemeinde, Osterweide 21, Friedrichstadt, Dreieinigkeits-Gemeinde, Hohenwestedt, Kapelle
1930 Speck, Hinrich, Heide (Holstein), Osterweide 21, Lyck, Christ Lutherische Gemeinde.
1931, Speck, Hinrich, Lyck, Yorkstr 13, Lyck, Luth. Missions-Gemeinde, Kaiser-Wilhelm-Str. 35.
1932-1934, Speck, Hinrich, Lyck, Yorkstr 13 II, Lyck, Luth. Missions-Gemeinde, Danziger Str. 3.
1935-1938,
Speck, Hinrich, Lyck, Hindenburgstr. 27, Lyck, Luth. Missions-Gemeinde, Danziger Str. 3.
1939-1941
(letzter erschienener Jahrgang im Krieg) Speck, Hinrich, Lyck, Luisenplatz 12, Lyck, Luth. Missions-Gemeinde, Kirchsaal Bismarckstr. 36. ("Luisenplatz 12 bei den Anlagen, am Park. War kein Pfarrhaus, aber 7-Zimmer Wohnung, wir hatten unten schön Platz". (r.p.)
1947, Speck, Hinrich, Quarnstedt b. Kellinghusen (Holstein), Gemeinden und Predigtplätze werden noch nicht genannt
(erster Jahrgang nach dem Krieg, mit verändertem Titel "Ev.-luth. Volkskalender")
1948-1952, Speck, Hinrich, Quarnstedt b. Kellinghusen (Holstein), Beidenfleth, Heide (Holstein), Itzehoe, Meldorf, Quarnstedt
1953-1956, Speck, Hinrich, Pastor i.R., Quarnstedt b. Kellinghusen (Holstein)
1957, Speck, Hinrich, Pastor i.R., Osterstedt b. Hohenwestedt (Holstein)
 

"Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Freikirche" (Gotthilf Herrmann, Berlin 1950) zu  zu Hinrich Speck :

1927
Hilfsprediger Kreuz-Gemeinde Insterburg (Ostpr.) – Name bis 1942 s.o.
1927 Hilfsprediger Kreuz-Gemeinde Tilsit (Ostpr.) 
1927 – 1929 Vakanzvertreter Heide (Holstein), St. Johannis-Gemeinde
1930 – 1945 Pfarrer Lyck (Ostpr.)
1944 Vakanzvertreter Immanuel-Gemeinde Eydtkuhnen (Ostpr.)
1944 Vakanzvertreter Kreuz-Gemeinde Gumbinnen (Ostpr.)
1945 – Pfarrer Heide(Holstein)

"Gottfried Herrmann u.a.: Verzeichnis der Gemeinden und Pastoren Ev.-Luth. Freikirche von 1876 bis 1996. Zwickau 1996 fußt auf vorgenannter Arbeit und ist bekannt Friedrich Hammer: Verzeichnis der Pastorinnen und Pastoren der Schleswig-Holsteinischen Landeskirche 1864 – 1976. Neumünster o.J. führt den Namen Speck zwar viermal auf, aber nicht Johann Hinrich Speck.
Die Speck-Seiten im Netz habe ich mir natürlich angesehen: Das Foto, das als „Gruppenbild ca. 1928“ eingestellt ist, kann nach alten Familieninformationen, die einer meiner Schwägerinnen aus ihrer Familie neuerdings zur Verfügung stehen, richtig bezeichnet werden: „Pastoralkonferenz der Ev.-Luth. Freikirche 1937 in Königsberg/Ostpr.“, und zwar im 2.Halbjahr. Ohne Jahreszahl sind bei 1938 zwei Bilder eingestellt mit der Bemerkung „Pastorat und Kirche Lyck“, allerdings mit Fragezeichen versehen. Ich halte diese Notiz für völlig unwahrscheinlich, wie sich aus der oben gegebenen Aufstellung der Adressen und dem mehrfachen Wechsel ergibt. Der „Kirchsaal“ wird eindeutig als solcher benannt, die Pfarrwohnung war mit Sicherheit eine Mietwohnung.     -mh- 15.04.2009"

"Sehr geehrte Frau P. 

Ihr Großvater, Hinrich Speck, war von 1906 - 1914 Missionar in Indien, ab 1916 Pfarrverweser in Bad Berneck, Bayern (Jahresbericht Breklum 1917, S. 23) und ab 1920 Reiseprediger in Breklum (JB 1921, S. 19). Im Jahr 1925 schreibt Missionsdirektor Bracker: "Missionar Speck ist nach kurzem Dienst in der missourischen Freikirche in unsere Landeskirche und den Dienst unserer Mission zurückgekehrt." (JB 1925, S. 16).
Mir ist nicht ganz klar, was Sie mit "damals" meinen. Daher folgende Angaben: 
1. Zuwendungen der Kirche an die Breklumer Mission vor dem 1. Weltkrieg gab es nur in Form von landeskirchlichen Kollekten und zwar am 5. Sonntag nach Trinitatis (in Holstein seit 1872, später auch in Schleswig) und zu Weihnachten (spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts).
2. Direkte Zuwendungen an Breklum seitens der Landeskirche werden ab 1924 berichtet. Die Kirche übernimmt jeweils die Hälfte des Gehalts von Bracker und Pohl.
3. Der größte finanzielle Beitrag der Kirche erfolgt durch Übernahme der zurückkehrenden Missionare in den landeskirchlichen Dienst inclusive Pensionsansprüchen. Nach dem Aderlass des Krieges gab es zwar einen Bedarf an Pastoren, die Anstellung der Missionsseminaristen (nach Ablegung eines Kolloquiums) war dennoch ein großzügiges Entgegenkommen der Kirche. 
4. Anders als die Landeskirchen erhielten die Missionsgesellschaften als "freie Vereine" keine staatlichen Zuschüsse. Mit Recht weist aber Prof. Ahrens auf die Nationalspende für die deutschen Missionen aus Anlass des 25jährigen Kaiserjubiläums im Jahr 1913 hin. Breklum erhält aus dieser Spende einen Betrag von 104.449 RM, der allerdings nur für die "Kolonialmission" in Afrika zweckbestimmt ist (Schlesw.-Holst. Missionsblatt, Dez. 1913, S. 189). 
Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesen Informationen helfen können.
Mit freundlichen Grüßen  -  J. W." (Anm.:u.a. Autor des Vorwortes zu "Waack; Church and Mission"

Info aus Büchern/Schriften/Briefen/Links :

H.S. hatte wie viele andere Breklumer Missionare in Indien Schwarzwasserfieber gehabt, eine Folge von Malaria. (O.Waack)


Missouri Synode


(e.a.)


Egna minnen av morfar

Quarnstedt.  Tobaksodling vid infarten av Hans Speck (?) åkern till höger strax innan gamla skolan på v. sida när man kom in i Quarnstedt från Kellinghusen.  (Åkern upplevde jag som ändlös, gick till horizonten mot K'husen ner för en lutning. En "gränslös" upplevelse, bara jord och sten på våren. Stora tobaksplantor som han torkade på vinden vid Tante Miedes hus (på Harry's gård där dom bodde efter kriget). Magisk fickur som öppnade sig när han blåste på den, när jag satte i hans knä. Snäll och gemytlig morfar. Visade Wasserrute för vattensökning. Gillade INTE kanariefåglar "en plåga i Indien" "hur kan man ha sånt till sällskap". Kindergottesdienst i gamla skolan (90graders kurvan ) i Quarnstedt, upplevt honom själv som pastor.

Osterstedt.   Höll Gebet vid måltiderna. Bodde med mormor en trappa upp i Pension Timm. Hälsade vi på då och då, även med cykel hela familjen. Konfirmation där, bilder. Mormor var Marlies' favorit. Finns minnesanteckningar från mormor av morfar. Dog vid Spaziergang, hittades "insomnad" under rast vid Knick.


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