Die Speck-Seite

Teil 2  (ab 1916)   


 
"Viel Wasser den Berg hinunter. Viele Jahre. Viele Reisen. Viele Picnics. Viele Geschichten."
Bild: Bär Schola Waterfalls, Kodaikanal, Indien. (e.s.2010)
(100 J. Hinrichs Kirchbau)

Speck-Forum / Info / Wir über uns]

(Geändert 2014-07-19, bitte durch   Button oben im Internet Explorer aktualisieren   oder Taste F5 aktualisieren)

◄◄  Die Speck-Seite  Teil 1     (bis 1916)

1600 bis 1916 (Indien)   1916   1920   1930   1939   1945   1950   1960   1970   1980   1990   2000   2010

 ◄◄   in Indien bis 1916

1916-1919   Zurück in Deutschland

1916

1916. Aus Lebensbeschreibung Hinrich Speck:   <<  "Die Männer kamen noch in ein Internierungslager in England 1916. Nach der Rückkehr aus der 8-wöchigen Internierung in England wurde Hinrich Speck von der Breklumer Mission mit 4 anderen Missionaren an die bayrische Landeskirche "ausgeliehen", zur Vertretung für bayrische Pfarrer, die zum Kriegsdienst einberufen waren."  -  (".. Bombay (Mumbai), von dort mit "S.S. Golconda" nach London, Ankunft Mai, Männer 8 Wochen in England interniert ("die Golconda, dieses alte unsichere Schiff ging nach der Rückkehr aus Indien um Afrika herum (Kapstadt) unter. Es war nachdem alle Männer in London in Internierungslager überführt wurden, und alle Frauen und Kinder zur Weiterfahrt über Holland nach Deutschland ausgebootet waren, auf der Themse auf eine Mine gelaufen."). "Frauen und Kinder über Holland nach Deutschland, Mitte Mai Dornberg. Vater (H.S.) kam im Juli; dann (zusammen) nach Sarzbüttel ca. 8 Wochen, dann wieder Dornberg. Im September 1916 nach Bad Berneck, Dekan Künzel richtete Wohnung ein." (e.a.)  ►►

Berneck/Bayern. Hinrich S. muss sich - wie alle anderen im Gefangenenaustausch - den Engländern gegenüber verpflichten, sich nicht militärisch zu betätigen, und übernimmt ein Vakanzpastorat für den dort zum Militär eingezogenen Pastor. (e.a.)
  "WW1" in colour ..
 
 
1916.  Aus Lebensbeschreibung H.S:  <<   "1916-1920. Von September 1916 bis August 1920 war er als Pfarrverweser in Berneck im Fichtelgebirge tätig. Es kam dort in harmonischer Zusammenarbeit mit Dekan Künzel zu einer segensreichen, fröhlichen Erweckungszeit, gerade unter jungen Menschen, die noch lange Zeit nachwirkte. Die Bernecker waren sehr anhänglich, so dauerte briefliche Verbindung bis zum Lebensende von Hinrich und Luise Speck. Die jüngste Tochter von Dekan Künzel kam noch als Haustochter nach Breklum nach. Im Sommerhalbjahr 1920 wirkte er noch in Krögelstein/Fränkische Schweiz, bis er nach dem Tode von Missionar Bothmann (Sarzbüttler) im September 1920 von P. Bracker in den Missions-Heimat-Reisedienst nach Breklum zurückberufen wurde. In dieser Arbeit war er (mit kurzer Unterbrechung 1924 in der Ev. Luth. Freikirche) bis Herbst 1926 tätig. Erwogen war eine Wiederausreise nach Indien. Im November 1926 entschloss er sich aber zum Uebertritt in die Ev. Luth. Freikirche (Missouri-Synode). Es folgten Vertretungen in Heide, dem übrigen Holstein und Ostpreussen." ("...In Berneck bis Frühjahr (ca. Februar) 1920, dann nach Krögelstein. September 1920 nach Breklum, 1930 Lyck/Ostpreussen.") (e.a.) ►►
1916.  Uebergangslager Lockstedter Lager  bei Kellinghusen für u.a. heimgekehrte Missionare; freigewordene Baracken der "finnischen Jäger". (e.a.)
1916.  Eisenbahnnetz in S.-H.
1916-1920. Siem T. Speck war hier in Westerhever Pastor nach seiner Indienzeit. "Vorne im Gras hat Sohn Reimer gelegen, die Kühe zu hüten, und sich unter Wolken und Kirche im Alter von 6 - 10 Jahren zu finden." (b.s.) (e.s.)
1918. Waffenstillstand. Wilhelms Revoluzzer-Hochseeflotte in Scapa Flow interniert und deutsche Gebiete (u.a. Ruhrgebiet) als Pfand von Alliierten besetzt.
1919.  Bad Berneck. Kinder der Fam. Luise und Hinrich Speck. "Haustochter" Hilde, Tochter eines Pfarrers und der Patentante des jüngsten vor ihr, Hannes; geboren in Berneck wie Helmi (rechts). Oben Marie Luise *1914 und Reimer Hinrich *1915; beide in Waltair/ Indien. (e.a.)

1920 -1929

1920. Volksentscheid Schleswig. Das Einzugsgebiet der Breklumer Mission wird geteilt. Missionarsfreunde gehen auseinander; viele der Nordschleswiger schliessen sich der dänischen Mission an - und dürfen wieder "raus" weil sie über Nacht aus "Huns" in "friendly nation" - Dänen - verwandelt (ethnisch wohl mehrfach schon vorher) waren. (Siehe auch >  ["deutsche "Speck-/Eiderdänen"]) (e.a.)
  1920. Gelder aus den USA für Breklum. (siehe pdf-Link über Chr. Jensen)
1920. Dia-Serie für Vorträge. Hinrich Speck m. Familie, aus Bayern zurück nach Breklum gerufen, arbeitet als Reiseprediger quer durch Schleswig-Holstein. (h.s.) (e.a.)
1921. Breklum. "Die kleine Hilde (die Kleinste a.d. Foto; Tochter von HS/LS) starb sehr bald." (m.l.a.)
1921. Who is who ? (h.s./e.a.). Vorschlag v. Erik: "Kinderfest im Garten in Breklum zur Begrüßung der Sarzbüttler Kinder. In dem Kinderfoto könnte und möchte ich Speckgesichter sehen. Vorne im Matrosenanzug, von rechts nach links: Reimer, Anna, Tilli, Bernhard und Ernst Martin, die nach SiemTiessens Tod August 1921 aus Sarzbüttel mit Marie Speck nach Breklum kamen zu ihrem Onkel Hinrich und ihrer Tante Luise." (e.s.)
 
1921. Rückkehr der Nordschleswiger Missionare ins Jeyporeland. "Am 9. Dezemder 1921 .." (e.s.)
1922. Auf "verlorenem" Posten. Helgoland gehörte nach Übernahme von England bis 1922 wie Sarzbüttel zum Kreis Süderdithmarschen in der preuß. Provinz Schleswig-Holstein (dann Pinneberg) (e.a.)
1922.  Notgeld Albersdorf mit der 1892 bei Sarzbüttel errichteten Grünentaler Strassen- und Bahn-Hochbrücke (1986 ersetzt, 1988 abgetragen). Hinrich S. kam in Breklum mit kiloweise Papiergeld nach Hause, verteilte es an Frau und Kinder, die es sofort umsetzen mussten, weil es in den folgenden Tagen während der galloppierenden Inflation wertlos gewesen wäre.   "Aufgrund der Inflation in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg überstieg der Materialwert der Münzen ihren Nominalwert - sie wurden in erheblichen Mengen von den Bürgern gehortet oder sogar eingeschmolzen und standen dem Geldumlauf somit nicht mehr zur Verfügung. In jener Zeit druckten vor allem Städte und Gemeinden daher Notgeldscheine, zunächst als Ersatz für das fehlende Kleingeld, in größerem Ausmaß dann aber als zusätzliche Einnahmequelle, nachdem sich sehr schnell ein Sammlermarkt etablierte. Mit dementsprechend kunstvollen und/oder interessanten Motiven wurden diese in Serien herausgegebenen Scheine versehen." www.bahnhofsbilder.de (e.a.)
1923.  Inflation. "Die Löhne wurden täglich morgens ausgezahlt und von den Ehefrauen mit Waschkörben abgeholt". (e.a.)
 
1924. "Endlich kam im Jahre 1924 für die beiden Nordschleswiger .. die Erlaubnis zur Rückkehr." .. "Der Anblick, der sich den beiden Missionaren .. auf den Stationen bot, war ein herzzerreißender. Schon in Salur .." (e.s.)
1925. M.L.S. Ausflug der Kl. III und IV der Mittelschule in Breklum-Bredstedt zur Hamburger Hallig. 1925 kam die H.H. ein gutes Stück näher Breklum durch Eindeichen eines Kooges. (e.a.)
  "Unter der Fahne des Kreuzes". In Büchlein zum Missionsjubiläum 1926 in Breklum "H. und L. Speck. Zur Rückkehr nach Indien bereit". (e.s./e.a.)
   1926. Missionars-Lebenslauf Hinrich Speck in seinen eigenen Worten an seine Kinder - wahrscheinlich anlässl. der geplanten Wiederaussendung 1926. (e.a.)
  "Letztes gemeinsames Familienfoto" in Breklum anlässl. der geplanten Wiederaussendung H. und L.Speck nach Indien (evtl. China) infolge der gelockerten Einwanderungsbestimmungen Mitte der 1920er Jahre. Vlnr hinten: Luise, Helmi, Marie Luise, Reimer, Hinrich Speck; vorne: R., Ha. Speck. Rechtes Bild Hinrich. (e.a.)
1926 in Buch Waack "Church and Mission in India". Deutsche Ausgabe: Neuanfang Breklumer Mission um 1926. (e.a.)
  1926. Breklum.  Vortrag / Predigt von Hinrich Speck auf Missionsversammlung (?) (e.a.)
  1926 (?) Folgenschwere Diskussion um die Verbalinspiration in Itzehoer Zeitung. ".. P. Bracker .. musste .. nach seiner Stellung wohl so handeln".  Luise S. verliert mit 7 Kindern verdutzt Wohnung und Unterhalt; "folgt" aber ihrem Mann "auf seinem Weg". (e.a.)
M.L.S. auf Besuch bei Familie Tiemann (mütterlichseits) in Gross-Dornberg und Bielefeld. (e.a.)
1927.  Breklum. Gemeinsame Konfirmation, Kusine Anna (Tochter S.T.S.) und Reimer (Sohn H.S.). 5  Speck-Vettern. (e.a.)
1927.  Hindenburgdamm eröffnet. Die Marschbahn von (Altona) Elmshorn über u.a. Meldorf und Breklum nach Tondern/Munkmarsch (zur damaligen Fährroute nach Sylt) wurde nach der DE/DK-Volksabstimmung 1920 durch den sofort beginnenden Dammbau "umgelenkt" wegen der nun eingetretenen Visapflicht durch DK. Die ältesten Breklumer Speckkinder erzählten noch ihren Kindern vom "Drumherum" damals. Sogar einen Dammbaupastor (Bild: Begrüssung Hindenburgs) gab es.
1927.  Stammhof Nindorf. Foto Bernhard S. (1955) (e.s.)
1927. M.L.S. (r.) im Zuge Düsseldorf-Essen  am 11. 9.auf der Heimreise von einem Ausflug a. d. Rhein bei Andernach. Kl. U II a des Evang. Lyzeums Maria-Wächtler-Schule in Essen. Die Speck-Kinder waren "verteilt"; M.L.S. zu ihrer Tante Marie (geb. Tiemann) in Essen um den Eltern die Wiederausreise zu ermöglichen. Bild rechts DJH Burg Stahleck am Tage zuvor. (e.a.)

H. Speck. 1928 -1944 Pastor der Freikirche in Lyck/Ostpreussen. (e.a.)
1929.  Herbst. Die Kinder der Speckfamilie Luise und Hinrich. (e.a.)
um 1929. Quarnstedt. Die Kinder der Speckfamilie Peter Heinrich; Bruder von Siem und Hinrich. Der Hof war vorher abgesprochene Anlaufstelle 1944/45 für Hinrichs Grossfamilie aus dem Krieg. Volker Speck aus Quarnstedt nennt die Personen - v.l.n.r.: "Martin, vermisst auf Rückzug in Pommern, verlobt mit Marie Fölster aus Lohbarbek. Hans Reimer, gest., mein Vater, Landwirt, sollte erst Lehrer werden. Anna, gest., Krankenschwester. Elsa, gest., Landwirtschaftslehrerin. Harry (Heinrich), gest., Vater von Dirk, Landwirt auf alten Speck-Hof. Reimer, gefallen in Frankreich an der Maas, Meierist gelernt. Mitte: Bernhard, gest. beim Verkehrsunfall. (v.s.)
Quarnstedt; Gedenkstein ca. 2005 mit den gefallenen Speck-Brüdern (s.o.). (k.n./e.a.)
1929.  Kusinen Speck in Breklum im August. vlnr "Tilly" Mathilde S. verh. Diedrichsen (STS), Marie Luise S. verh. Arlt (HS), Bernhard S. (STS), Anna S. verh. Dahl (STS). Ernst Martin S. (?. STS) 7 Jahre alt. Ruth S. (?.h.s.) (e.a./e.s.)
1929. Marathon "Quer durch Berlin" Foto E.Arlt aus seiner Wohnung Bernauerstrasse 108. Die gegenüberliegende Häuserfront bildete ab 13. August 1961 die Mauer. Der Bürgersteig gehörte zum Westen. Im Anfang viele Menschen, die aus den Fenstern in den Westen sprangen; auch später immer wieder Fluchtversuche an dieser Strecke. Viele starben an diesem Teil der Mauer. Heute teilweise hier erhalten und "Mauermuseum". (e.a.)

1930 -1938

1930. Ernennungsurkunde H. Speck, Freikirche Königsberg. (e.a.)
1930 1930. Aus Lebensbeschreibung H.S:   <<  "Von 1930 bis zur Evakuierung im Herbst 1944 .." (e.a.)  ►►
1932. Schwiegersohn A. und Vater aktiv a.d. Versöhnungskirche i Berlin-Wedding, Bernauerstrasse. Diese Kirche bildete später einen Teil der Mauer und wurde leider kurz vor der "Wende" noch durch die DDR "in die Luft gejagt"; sie stand im Wege für deren bekannten "Aktivitäten". Heute befindet sich an der Stelle eine Kapelle und das Mauermuseum. Schwiegersohn Ernst A. dokumentierte in seiner CVJM-Leiterzeit um 1930 dort den Innenraum; siehe Bilder. (e.a.)
1932. H.S. Schwiegersohn Ernst A.: Bericht über Schule und Leben in Kronprinzenkoog/Dithmarschen. (k.e.a.) (e.a.)
1932.  H.S. späterer Schwiegersohn K.E.Arlt (m. Geigenkasten), wohnhaft Berlin-Reinickendorf, nutzt den Studentenrabatt (Pädagog. Ak. Kiel) der neuen Lufthansa und wagt einen der ersten Ju-F13 Flüge nach Kiel. (Bild Tempelhof ist von 1936, 4 J. später) (e.a.)
1932.  Maria-Wächtler-Schule in Essen, Abitur. M.L.A. ganz hinten; die rechte der 3 Mädchen mit weissem Kleid und Zöpfen zwischen den Tafeln. Bild M-W-S   i.J. 2000 (!). (e.a.)
1932. Reichspräsidentenwahl 13. März.; aus "Vergissmeinnicht" (m.l.s.) (e.a.)
1932. M.L.S. in Königsberg (heute Kaliningrad/Kenigsberg). Nach Schulzeit Medizinstudium, gab aber das Studium an der "Albertina" vorzeitig auf als der jüngere Bruder Reimer das Abitur machte und Juridik studieren wollte. Für beide reichte das Einkommen eines Pastors nicht, und "Frauen heiraten ja sowieso", sie gab die "Stafette" weiter.. (e.a.)
Lyck/Ostpreussen; glückliche Zeiten - den vielen Erzählungen unserer Kindheit nach (M.L.S. auf Schiedsr.stuhl). (e.a.)
  1930er.  Lyck alte Fotos und Ansichtskartenkarten :  (e.a.)
1934. "Heil Pestalozzi" (1 Jahr nach AH's "grossem Sieg"). Begrüssungs-Postkarte eines mitleidenden Studentenkollegen der PA Kiel, den dasselbe Schicksal schon ereilt hatte: die "Verweisung" in die ostpreussischen Grenzgebiete zu Russland wegen in E.A.'s Fall Verweigerung an Mitarbeit Hitlerjugend. Zeittypisch politisch korrekte Postkarte. [Pestalozzi] (e.a.) 
1934. "Gorch Fock I" im Hafen von Königsberg am 30.Juli. (K.E.A)  Schwesternschiffe "Eagle", "Sagres", "Gorch Fock (II)" (e.a.) 
Hinrichsen.JPG (12897 Byte)

1935.  Widerstand von Pastor Hinrichsen  Bericht von Cilly Speck, Quarnstedt. (mskellinghusen/e.a.)

1934. Verlobung Reimer Hans Speck mit Eline "Ille" Tonnesen. Reimer stud. theol. (hebr. und gr.) in Bethel bei Bielefeld; Adressenbüchlein Luise S.: wohnhaft im "Lindenhof". (e.a.)
1934.  Russisch orthodoxe Philipponen in K.E.A.'s Ostpreussenlehrerarbeit . Der Anlass zum Kennenlernen von Frl. M.L. Speck.
1936.  Wochenendziel der Ostpreussener Specks; Broschüre a. Nachlass M.L.A. (e.a.)
1936.  Urlaubsziel Olympische Spiele. K.E.A.  Erstes Fernsehen (e.a.)
1936.  Berlin. Farbwerbefilm zu den Olymp. Spielen in Berlin - im "Stil" der Zeit. Bild: indische Goldmedailleure. (e.a.)
1936. M.L.S. auf Radtour im Urlaub die S.-H. Verwandtschaft zu besuchen. Grosselternhof SPECK in Sarzbüttel. (m.l.s.) (e.a.)
1936. Urgrosselternhof Dallmeier in Arkebek. (m.l.s.) Die Mutter der beiden frühen Sarzbütteler SPECK-Missionare war geb. Dallmeier/Dallmeyer aus Arkebek. (Arkebek 2008 : Bm Dallmeier)  (m.l.s.) (e.a.)
1936. Hof Hans Speck, Quarnstedt. (m.l.s.) (e.a.)
1936. Hof Heinrich Speck, Quarnstedt. Bruder von H.S./S.T.S., später übernommen von Sohn Ha., heute dessen Sohn D. Speck. (m.l.s.) (e.a.)
1936. Hof Heinrich Speck, Quarnstedt. (m.l.s.) (e.a.)
 
1936. Speck-Missionar der 3. Generation. Der 25 J. junge Reimer Hans Speck "geht raus" nach Indien. " .. am 3.1.1936 fuhr ich von Bremen ab mit der "Gneisenau", die ihre Jungfernfahrt macht .. als mein Vater geboren wurde, trug er an seinem Körper hellbraune Flecken .. ein Zeichen Gottes .. das unbegonnene Werk  bei den braunen Menschen fortzuführen .."  R.S. in seinen eigenen Worten im "Schleswig Holsteinischen Sonntagsblatt". Mit Beschreibung der Missionars-Vorfahren u.a. Grossonkel Siem Thiessen S. und Onkel Hinrich S. (e.s.)
M.S. "Gneisenau" (R.S. Ausreise), auf Postkarte vom Norddeutschen Lloyd  "..1935 wurden die Turbinenschnellschiffe Scharnhorst, Gneisenau und Potsdam mit jeweils rund 18-tausend BRT für Ostasien eingesetzt. Die Kreuzschifffahrt beflügelte das Geschäft ab 1935. Die Modernisierung der Flotte hatte Vorrang .." Die Gneisenau lief im 2.WK vor Gedser/DK auf eine Mine, kenterte und wurde später abgewrackt. [NDL 1936] (e.a.)
1936. Neuer Missionbungalow in Kotapad (Kotpad). (e.s.)
1936.  Raja's Fußfessel  Reimer S. lebt sich mit Sprachstudium, Landeskunde und Arbeit in Kotapad ein. Im Distrikt bekommt er heimlich eine alte Fußfessel überreicht, von der er in Deutschland erst später, nach seiner Tätigkeit in Indien, berichten wird. (r.s.) (e.s.)   Neu
 1936 (?).  Ein Missionshaus mit Turm. Parvatipur?
1936. Hochzeit von Reimer Hans Speck mit Eline "Ille" Tonnesen am 12. Nov. in Jeypore.  (e.s.)
1936.  H.S./L.S. Ärger mit den Behörden  Wo sind unsere Papiere ?! (Ehezeugnisse während der Internierung in Indien abhandengekommen) Neue Ehepapiere mit Abschrift und Bescheinigung der Eheschliessung H.S./L.S. 1912 in Jeypore.  (e.a./e.s.)
1936.  Reimer Hinrich Speck in den 1930ern (*1915 Waltair/Indien). (e.a.)
1936.  Luise und Hinrich Speck, Lyck. (e.a.)
1937.  "Königsberg, Pastoralkonferenz " u.a. Hinrich Speck oben rechts. (Ev.-Luth. Freikirche Herbst 1937) (e.a./ m.heyn)

1938.  "A road in India" Film  (Erklärung e.s.) (e.s.)
1938.  Jeypur; nach Osten hin gesehen zu den Bergen. (e.s.)
Pastorat (?) und Kirche in (?; nicht Lyck); aus Fotoalbum Reimer Hinrich S. (e.a.)
1938.  Lyck (heute Ełk, Polen) um 1995. Foto Wohnung Luisenplatz 12.  ".. im Erdgeschoss residierte die Familie Hinrich Speck, im 1. Obergeschoss Familie Schau .." (r.p. / c.p.)
1938.  "Rindfleisch mit Speck" (m.l.s.) (e.a.)

1939 - 1944 (2. WK)

  1939.  Zarte Begegnung mit Fräulein Speck   Hilfe für russische Sekte. (e.a./e.s.)
1939.  Königsberg. ".. und Sie am Sonnabend, dem 29. April um 19½ "an der Normaluhr" erwarten. Aber bei schlechtem Wetter auch." (e.a.)

1939 -1946. Britisch-Indien; erneut Krieg. Ahmadnagar Lagerbericht aus dem 2. WK. Die Söhne der Ahmednagar Gefangenen von 1914 -1916 ereilt das gleiche Schicksal in den gleichen Lagern. (e.a.)
 
1939. Kotagiri. Brief von Reimer an Mutter Marie Speck. ".. Zugabteil mit 20 Personen; Missionare und indisches Dienstpersonal für die Deutsche Schule .. 115 Rs. für eine Strecke wie von Breklum nach Neapel .."  Der junge Missionar erzählt u.a. von den Umständen der Reise zum Erholungsheim in Kotagiri. (e.s.)
 
1939. ".. Panikreaktion der britischen Behörden .." (und wieder Ahmednagar u.a.)
1939.  Abfahrt einer Missionarsfamilie im indischen offenen Reisebus. Vielleicht nach Kotagiri zur "Hillstation", dem Missionars-Urlaubsort bis Kriegsbeginn 1939. (e.s.)
1939.  Kotagiri (aus Bericht bei gaebler.info)

1939. Hinrich, Pastor der Freikirche in Lyck, und Luise S. Familienurlaub an der Küste in Hubnicken/Ostpreussen. Hinrich mit Sohn Theo, Küstenwanderung. Quartier bei Familie des Fischers Theo Fischer. Als Dank für ein "Gotteswort" bekam Hinrich dort einen grossen "illegalen" Bernsteinklumpen, den der Fischer mit dem Netz "gefangen" hatte. Bernsteinfunde gehörten damals automatisch dem Staat und mussten abgeliefert werden. Der Fischer gab ihn lieber "dem Pastor" in Obhut. Noch heute vorhanden und unzersägt wie damals gefunden. (e.a.)

1939.  Familie Speck, Familienurlaub an der Küste in Ostpreussen; ein Stück Dithmarschen im "Osten". (e.a.)

1939. "Lili Marleen", Lale Andersen (Text Hans Leip 1915). In allen Ländern der Welt mit demselben Schlager auf den Lippen gegeneinander. (e.a.) Lale Andersen, engl., Vera Lynn. engl., Antihitler, engl. und Marlene Dietrich auf dtsch. und engl. für US-Soldaten im 2. WK (Die geb. Berlinerin M.D. wurde 1939 US-Amerikanerin und trat während des Krieges u.a. als Truppenbetreuerin auf; Vera Lynn war die bekannteste engl. Schlagersängerin).  (Kusine M.)
1940 ff. Ausführliche Kriegstagebücher Reimer S. *1915. Frankreich-Baltikum-Ilmensee-Dänemark, bis 1943. (e.a.)
1942. M.L.S. Zell am See. Weitab vom Krieg, den sie hautnah als Rotkreuzschwester im Königsberger Hauptbahnhof erlebt, wo die Verwundetenzüge aus dem Osten zum ersten Mal halten. (e.a.)
1943 Baracken im Lager Purandhar bei Bombay/Mumbai, wo Reimer und Ille S. von Januar 1943  bis April 1946 mit ihren Kindern interniert sind. (e.s.)

1943.  Bei Freund und Feind (k.w.s.) (e.a.)
1943.  Hamburg.  "Davon geht die Welt nicht unter" .. aber dann war kaum noch mehr was zu "gebrauchen" .. (e.a.)
1944.  Lebensbeschreibung Marie Luise Speck ∞ E.Arlt (aus Hochzeitszeitung). (e.a.)
1943 -1946.  Brit. ind. Internierungslager Dehra Dun am Fuss der Himalayas für u.a. Reimer Hans Speck. (e.s.)  Internierung der Missionare in Indien (u.a. R. Speck)  "Im Zoo haben wir die Affen hinter Gittern angeguckt - hier uns die Affen an .. (r.s.)"
  Dehra Dun. "Der goldene Ring" der Nazi's bestimmt im Camp: "Sie reden zu viel mit dem Missionar Speck!" und als Zukunftsaussicht : "Euch schmeissen wir auf dem Nachhauseweg über Bord wenn wir den Krieg gewonnen haben" bekommt u.a. R. Speck zu hören. (e.s./e.a.)
Auch das "gab's". Deutsch-indische Legion mit indischem Kommandeur aus Orissa. (Bild links zwischen Kroaten). Sie verhofften die Freiheit von England (was Indien dann auch 1948 erlangte - dank der Mithilfe indischer Regimenter auf engl. Seite). Diese "Deutsch-Inder" werden noch heute als Unabhängigkeitskämpfer gefeiert.  [volunteers] (e.a.)
1943.  de.wikipedia  ru.wikipedia  en.wikipedia  (Stalingradmadonna)
1944.  "In der amerikanischen Steppe, dort wo einst die Indianer hausten .." [HZ]
1944 (...auch passiert) (e.a.)
1944 1944. Theo S. verwundet (e.a.)
1944 1944.  Theo S. aus dem Lazarett Oberschreiberhau (e.a.)
  1944.  ".. Dietrich Piening .. darf aber nicht an die Front .. Er ist ja in Indien geboren und deswegen engl. Staatsangehöriger, ebenso wie Du. Bei  Dir hat man wohl die Entdeckung nicht gemacht.."
1944 1944.  Aus Lebensbeschreibung H.S:   <<   ".. betreute er in Lyck/Ostpreussen eine Gemeinde, hielt auch in Aussenstellen Gottesdienste und Bibelstunden. Die Evakuierungen ostpreussischer Grenzkreise war eine Folge des Vorrückens der Russen. Seit Herbst 1944 lebte er mit seiner Frau in Quarnstedt. Von dort machte er Gottesdienstvertretungen in freikirchlichen Gemeinden; ausserdem hielt er im Einvernehmen mit Pastor Hinrichsen Gottesdienste und Kindergottesdienste in der (alten) Schule in Quarnstedt. Schleswig-Holstein war mittlerweile überfüllt mit Flüchtlingen aus dem Osten, die zum grössten Teil über die Ostsee, aber auch mit Trecks gekommen waren." (e.a.) ►►
1944.  "Hab und Gut". Umzug H.S./L.S. von Lyck/Ostpreussen nach "Quaenstedt" bei "Kellinghausen im Hollstein" ("Quarnstedt bei Kellinghusen in Holstein" in ostpr. Beamtendeutsch). Rettung/Abschiebung durch seine Kinder. (e.a.)
1944-1956 wohnten Hinrich und Luise S. in Quarnstedt auf dem Altenteil des Hofes seines Bruders Heinrich. (e.a.)
1944.  5.Januar. Der Untergang Kiel's. ".. nur noch ein Rauch- und Flammenmeer." (miterlebt von Reimer Hinrich S.) (e.a.)
1944 1944.  Die Gottesmauer (Luise S., Quarnstedt, vor der engl. Besetzung) (e.a.)
1944.  Görings letzte Wunderwaffe und Specks in Wrist. (e.a.)
1944.  M.L.A. DRK-Schwester Königsberg. (e.a.)
DE/US-Katzenjammerkids und die Specks. 8 km voneinander geboren - R.D. 2 Wochen nach Hinrich S. (e.a.)

Familien-Geschichte aus dem indischen Internierungslager. (e.s.)

1945 (Ende 2. WK)

1945.  Quarnstedt 14.Januar. Hinrich S. an M.L.A. in Königsberg: ".. Heute schrieb ich an den Regierungspräsidenten wegen Transport unserer Möbel .. Die Sachen, die wir neulich in Lyck gepackt haben, sind noch nicht angekommen..." (H.S.) (e.a.)
1945.  Quarnstedt 15. Januar. Luise S. an M.L.A. in Königsberg: ".. In Ostpreussen scheint ja wieder tüchtig gekämpft zu werden. Möchte es gelingen die Russen zurückzudrängen .." (".. am 13. Januar begann der Angriff der 3. Weißrussischen Front in Richtung Königsberg .." - Schlacht um Ostpreussen 13.1.1945) (l.s.) (e.a.)
  Bahnhof in Lyck (Foto um 1930, c.p.) H.S. Reiseziel. (e.a.)
1945.  Königsberg. M.L.A. "Fürchterlicher Schreck"  H.S. will von Quarnstedt zurück nach Ostpreussen (12.1. Russischer Grossangriff auf Ostpreussen; Reiseziel Lyck wird überrannt.) (e.a.)
1945.  Pillau / Königsberg Ende Januar 1945  M.L.Arlt - als letzte der "Lyck-Specks" - erst eingeschlossen, dann noch knapp vor den Russen entkommen. (e.a.)

 "Cap Arcona" / "Wilhelm Gustloff" (e.a.)

1945.  Suchanzeige M.L.A. und Augenzeugenbericht Dr. Bedaun, Königsberg 1945.  ".. letzte Ausschleusungs.." (e.a.)
1945 Reimer Hinrich S. (*1915 in Waltair/Indien) fällt am 16. Februar an der Westfront (letzte Briefe). (e.a.)
1945 1945.  Wittenberg. 16. Februar ".. so eine grosse Freude .."  Brief aus dem Lazarett  (Theo S.) (e.a.)

1945. 8. März.  K.E.A. an M.L.A (e.a.)
  1945.  Ende April. Wochenschau 1 Woche vor Kapitulation ..
Mai1945.  Die "Wüstenratten" bei Specks in Quarnstedt. Alte Indien-"Bekanntschaften" retten Kusin H.S. (e.a.)
  1945.  Entlassungsscheine US  GB  K.E.A. (Schwiegersohn H.S./L.S.) "Sammelstelle H.Speck Quarnstedt". (e.a.)

1946 - 1949

1946.  Kennkarte statt Pass. "Abbes HK" im alten Stempel M.L.A. (e.a.)
  1946.  "Tabak ham wir viel im Garten, doch ach, man muss so lange warten .."  Alternativanbau in Quarnstedt von Hinrich und Sohn "Theo" Theodor Siem Speck. (e.a.)
April 1946.  Hinrich S. tauft Enkel E.H.Arlt * 8.4. am Taufstein in der Feldsteinkirche Wrist-Stellau (h.s.) (e.a.) [Familienfotos A.]
1946  "Der Wandersmann".  Lübeck: "Kommentar überflüssig" (t.s.s.) (e.a.)
 NEU !  1946. Foto vom Martineum in Breklum (Brand 2009) auf der Mappe des katechetischen Seminars (Okt. 1945 nach seiner Entlassung aus der  Wehrmacht, bis Mai 1946) von P. Paul  Dahl, 1911-1980. STS-Schwiegersohn mit Wohnort im 15 km von B. entfernten Olderup. (e.m.d.)
1946.  Aufstand der Royal Indian Navy (Bombay/Mumbai u.a.) (e.a.)
1947.  Im Januar des kältesten Jahrhundert-Winters kommt die Missionarsfamilie R. Speck  aus siebenjähriger britischer Internierung in Purandhar in Indien auf der "Hoek van Holland" in Hamburg an. Das KZ Neuengamme ist von den Engländern umfunktioniert in "Empfangsstation" für u.a den leichtgekleideten R.S. (e.s./e.a.)
1947.  "Des jungen Soldaten Klage".  "Abschied".   Zeichnungen zum Kriegsende (t.s.s.) (e.a.)
Feldsteinkirche Wrist-Stellau/Holstein. (e.a.)
1948 1948.  Augenzeugenbericht über Königsberg 1945-1948. (e.a.)

1948.  Wrist.  "Gesehen! Der Antrag wird befürwortet" Probleme und Lösungen der Zeit. (e.a.)
1948.  Ein "kleines Weihnachtsalbum". Zum ersten Weihnachtsfest nach der indischen Internierung in der Nachkriegszeit von Ille Speck in Aumühle bei Hamburg an Matthias Dahl zusammengestellt und geschenkt. Das kleine Album zeigt Fotos von der Missionarsheimkehrerfamilie Reimer u. Ille Speck im Pastorat in Aumühle. (e.s.)

1950 - 1954

1950 ca.  Hans Ulrich / G / R. Speck. (h.u.s.)
Specktaufe bei Bruder von S.T.S.+H.S. in Quarnstedt. (e.a.)
1950.  Mittsommer. Die schwedische "Ormen Friske", Kopie des norwegischen Gokstad-Schiffes aus der Wikingerzeit, geht während der Bombenabwürfe um Helgoland unter. Die Reste werden an den nordfriesischen Inseln an Land gespült. Speck/Jüngling-Pellworm. (e.a.)
Wiederausreise n. Indien. "R. Speck, MS Willem Ruys, 1 Tag vor Port Said am 16. 11. 50  .. immer 5-6 Gänge mit viel Fleisch. Wir langen auch tüchtig zu und denken manchmal, so etwas hätten wir vor 2 Jahren einmal die Woche gut gebrauchen können. K. ist überall und nirgends auf dem Schiff .." (e.s.)
1950.  Nowrangapur, "Doktorhaus"; möglicherweise R.S. im weissen Anzug. (e.s.)
1951.  Quarnstedt, auf Hof Heinrich S. Vlnr hinten: HelmiJüngling/S. (Wesselburen). Luise u. mit "Gardemass" Hinrich Speck, Quarnstedt. Oma Emma A./Pelz, Opa Ernst A. sen.sen.(Berlin), Ernst A. sen., M.L.Arlt (Wrist). Vorne: Siegfried J., Marlene J., Reimer und "Gundel" Speck, Grossenrade. Ruth S., "Marlies" u. "Heiner"/Ernst A junior. (e.a.)
1951.  Quarnstedt; E.A. übt trocken auf Onkel Harry Specks Trecker. Später mit 2 "Riesen"-Gasflaschen rechts und links auf den Kotflügeln, so dass man dort nicht mehr mitfahren konnte, sondern sich auf irgendetwas herumflatterndes stellen und irgendwo festhalten musste. (e.a.)
Quarnstedt. Hinrich Speck hält Kindergottesdienste 1944 bis Mitte 50er in der alten Schule. (e.a.)
1951.  Olaf "Simplicissimus" Iversen in Dithmarschen. (aus O.I. "Mein Album") (e.a.)
! Dank guter Beziehungen durch "unsere amerikanische Verwandtschaft" gab es regelmässig "Speck" - Care-Pakete aus den USA; bezahlt durch "die Kirche" dort (deutsche Versammlungen u.a. "Missouri-Synode" und Kontakte der in North-Dakota geb. Hanna und Elfriede). Eine Lebensnotwendigkeit; viele Kleinkinder "unserer" 1940er Generation verhungerten und erfroren damals in den harten Wintern 1945 bis 1948. Ein Dank - Thank you ! - an die Geber! (e.a.)
1951.  "Also se lewet noch!" Einer von vielen Briefen an M.L.A. mit Berichten über unterschiedliche Flüchtlingsschicksale bei Kriegsende. (e.a.)
1951.  Breklum. Grossmütter Luise und Marie Speck ziemlich links im Bild. Hinrich 2 Reihen dahinter. (e.a.)
1951. Jubiläumsfest 75 J. Breklumer Mission. Personenaufstellung. Viele junge und alte Missionare, u.a. 3 Specks. (e.a.)
1951.  Wrist-Stellau, Schulhof. Vlnr: Günter, Emma, Ernst Arlt sen.sen. R., H., L.Speck. M.L.Arlt und .. und .. (e.a.)
1951. Wrist. Spaziergang am Bramau-Deich / "Zauberwald" steht auf Rs Foto. M.+E.H.A., Günther Cl. (e.a.)
1951.  Fam. Hannes S. Grossenrade. H., R., G, Hans Ulrich, K. und E. Speck. (h.u.s.)
1951/52.  H.S. an P. Duncker.  ".. Ausbildung selber bezahlt .." (e.a.)
 

1951.  ".. ist mit seinem Vater 12 Tage in Kalahandi per Motorrad .." Bericht und Weihnachtsgrüsse von Ille Speck per Luftpost aus Nowrangapur. ".. ein Vierteljahresbericht der Missionarsfrau. Specks waren gerade Januar 51 nach Nowrangapur gekommen und "lebten sich ein". (e.s.)

1952.  Wrist-Stellau Schule. Hannes S. mit Sohn R. am Steuer; hinten E.A. (e.a.)
(Bild Umschlag) 1952.  To Frau Missionar Speck, Breklum, Kirchenweg, in Schleswig Holstein, Germany. Brief Reimer Speck, Indien an seine Mutter Marie. (e..s.)
1952.  „Gib uns eine Schule, gib uns eine Kirche, gib uns einen Lehrer, dann wollen wir Christen werden.“ R.S. über seine Arbeit in Kalahandi. (e..s.)
1952.  Reimer Speck baut das Krankenhaus in Nowrangapore (siehe Bericht J-H Meyer)
1953.  Kriegsende-Bericht an M.L.A. ".. glückliche Landlehrerfrau .." (e.a.)
1953.  Kusinen Speck/Grossenrade und Arlt/Wrist. (h.u.s.)
1953.  Wrist, A.'s und Speck's. Abreise K.E.A. London. (e.a.)
  1953.  Ankunft London .. Frauen rauchen auf der Strasse .. Fried egg and Chipps .. (K.E.A.)  (e.a.)
1954. UNIMOG für die Mission. Breklumer Missionsblatt: "Neuartige Missions-Methoden?" und "Wie sich Missionar Speck die Arbeit denkt." Kauf und erste Reise des UNIMOGs, Eberhardt-Pflug und Dreifelder-EggeEin Unimog, frisch vom Werk in Süddeutschland, wird  von zwei Missionaren aus Breklum im kalten Winter nach Hamburg gefahren, per Dampfer von Deutschland nach Bombay/Mumbai, per Güterwaggon durch Indien nach Rayagada verfrachtet, vom Missionar montiert und zur Missionsstation Nowrangapur gefahren. Unimog, "Pflug und Egge sollen im Dienst des Evangeliums stehen." (e.s.)
1954.  Ausladung des Missions-Unimogs auf der Rayagada Railway Station. "Der neue Unimog wurde - nach der Schiffsüberfahrt -  von Bombay/Mumbai auf den Bremstrommeln ohne Räder auf einem einfachen geschlossenen Wagon transportiert und in Rayagada an der Bahn mit extra aus Visianagram bestelltem kleinen Eisenbahnkrahn ausgeladen und montiert. Das Ersatzrad war geklaut worden und die Trommelbremsen waren durch die Schunkelei von Bombay/Mumbai nach Orissa - quer über den indischen Subkontinent - beschädigt. Missionar R. Speck brachte den neuen Unimog, natürlich völlig unangemeldet, ohne Papiere und ohne Nummernschilder zur Missionsstation "Nabrangapuram" eine indische Sprechweise für meinen "native place" - Geburtstort Nowrangapur. (e.s.)
1954.  Speck's Unimog - erste Fahrt von Rayagada zurück zur Missionsstation in Nowrangapur. (mehr über Rayagada als altes Missionsgebiet) (e.s.)
1954.  ".. und vergassen den Tiger nicht im Gebet .. 2 Leute hat er im vorigen Jahr gefressen." Quartalsbericht R. Speck. Nowrangapur/Indien. (e.s.)
  Kinderzeichnung um 1956: "Onkel Reimer mit Unimog in Indien", so wie sich das Klein-Ernsti im Zeichenunterricht KKS Itzehoe vorstellte. (e.a.)
Geschichte des Daimler-Benz Unimog (Universal-Motor-Gerät) (e.s.)
1954.  Missionar R. Speck, Nowrangapur. Einsatz mit dem neuen Unimog; finanziert durch halb Schleswig-Holsteins Kirchenkollekten und Nähkreisen.  .. die sichere Pflugfurche und  Erlebnisse mit dem Dagg-Dagg   Geschichte eines Missionarskindes (e.s.)          
1954.  Missionarskinder vor dem "Doktor MissiMa Bungalow" in Nowrangapur/Indien. M.S., Dr. Scheel's Kinder und Erik. (e.s.)           Vom heissen Indien ...
... ins kalte S.-H. - anno dazumal - als es noch weisse Weihnachten gab. (Kellinghusen) (e.a.)

1955 - 1959

1955.  Stammhof Nindorf. Foto Bernhard S. (1927) (e.s.)
1956.  "Tante Danker", geb. Speck, New York. Kusin von Hinrich und Siem Tiessen. Adressenbüchlein L.S./M.L.A.: "Mrs. William Danker, 297 Edison Street, Staten Island 6 N.Y. USA". (e.a.)
1956.  Luise S. mit Tochter M.L.A. (Pension Timm, Osterstedt) (e.a.)
1955.  Sonderfahrt nach Indien; Luise S. zum 72ten
1956.  Köhlerhütte bei der Sösetalsperre/Harz. E.H.A. und M.E.A. (e.a.)
1956.  Im Schatten von W.v.Br. IA '56 Berlin. E.A. jun. & sen. (e.a.)
1956.  NEU !  "No objection to return" Visum für und Schiffsreise nach Indien auf der M.S. "Victoria". Beginn auf der Missionstation Laxmipur. (e.s)
1957.  Lebensbeschreibung Hinrich Speck, von seiner Frau Luise zum "Achtzigsten". (L.S.) (e.a.)
1957.  Kellinghusen  Erinnerungen. (e.a.)
1957.  R. und I. Speck mit jüngstem Sohn E. in Indien. (e.s.)
Hallig-Briefträger Liermann zwischen Kusinen aus versch. SPECK-Zweigen. (Link mit Wikingergeschichten) (e.a.)
1957 1957.  H. Speck / P. Bracker (e.a.)

1957.  H.S. an P. Bracker. ".. immer viel an Sie gedacht .. " (e.a.)
1958.  Hinrich Speck 80 Jahre - und 50 jähr. Missionars-Jubileum. (e.a.)
1958.  Kathi/Käthe S., Nindor/Hohenwestedt, Witwe von Reimer Hinrich S., dem ältesten Sohn von H.S., mit ihrer Krankenschwester-Isetta zu Besuch bei Arlt's in Kellinghusen. (e.a.)
1958.  Föhr. Urlaubstreff von Siem T. und Hinrich Speck Nachfahren. Hedehusum. (e.a.)
1958.  Wittorferfeld. E.H.A. inspiziert Funktion Entmistungsanlage. (e.a.)
um 1958
"Lydia Banja (Indien) wohnte kurze Zeit bei uns in K'husen; wir hatten Patenschaft für ihre Tochter" (e.a./m.e.a.). "Lydia Banja war Headnurse, die leitende Krankenschweste(e.s.)r von Nowrangapur Hospital in den 60-80er Jahren. Jetzt ist ihre Tochter am Hospital  als Krankenschwester tätig." (e.s.)
1958.  Lenzinghausen'er Specks. (e.a.)
1958 ca.  "Missionsgeschwister". (l.s.) (e.a.)
1958.  Kodaikanal. (e.s.)
1958.  "Was die Pioniere im Jeypurland erlebten". Sonntagblatt 36/1958  s. 303. "Bericht aus Heidenmission und Heimatmission". (e.a./e.s.)
  1958.  "Seit 1881 Breklumer Mission im Jeypurland" (e.s.)
  1958.  Reise nach Rourkela, Bericht von Ille Speck. ".. Nein, heute kommt ihr nicht weiter, kein Auto kommt durch! .. (e.s.)
1958.  Quartalsbericht von der Missionsarbeit in Laxmipur, Reimer H. Speck. Sonntagsblatt 304-306/1958; u.a. Spenden für die Mission. Außerdem zum 75. Geburtstag seiner Mutter, der Missionarsfrau Marie Speck in Breklum. (e.a./e.s.)
1958.  R. Speck. "Missionarskinder in Laxmipur". Kindermissionsbrief und Bericht im Sonntagsblatt. (e.s.)
1958.  Indien. Gotiguda-tal. Distriktsreise R. Speck u. Familie im Unimog. (e.s.)
1959.  Peter Piening (e.s.)
  1959.  Klein Waabs. Urlaub für M.L.A. und Kathi S. (zeittyp. BMW-Isetta) bei Kusin Bernhard (NSU Lux) und Ellen S. an der Ostsee.  Die jüngsten: M., S. und J.M. (?) (e.a.)

 

1959.  Halbzeit des 5-Jahr-Törns der Familie Reimer S. in Indien 1956 -1962. "Pratana", Sonntagsgottesdienst auf Oriya im Wohnzimmer des Missionsbangalos. Reimer Speck baut auf dem kleinen Hügel hinter dem Missionshaus in Laxmipur eine erste kleine Kirche. (e.s.)

 

1959. Laxmipur. "Windy-Corner"  Sheet-Garage und Schiet-Örtchen. (e.s.)
  1959.  Laxmipurer Tropennächte. Familienabende im Dschungel .. Petroleumlampe .. Kleine Nachtmusik .. 12V-Plattenspieler  .. Unimog als Stromerzeuger brummt hinter dicken Bungalowwänden." (e.s.)
1959.  Weihnachten bei Fam. R. Speck in Laxmipur. Aus: "Geschichte eines Missionarskindes" (e.s.)

1960 - 1969

  1960.  Erinnerungen eines alten Mannes. Miss.insp. i.R. Bracker über seine Zeit in Breklum; "mit Speck". (e.a.)
1960.  "Grosse Männer" Buch in H.S. Bücherregal mit Indienanknüpfung. (e.a.)
1960.  Ilse von Wedel  "Tante" von M.L.S. (e.a.)
  1960.  Specks in Indien (e.s.)
1960.  Specks in Deutschland (e.a.)

1960. Postkarte aus Innien (!) mit Bezug auf H.S. und "seine" Kirche

1960.  Unten in Narangapatna .. waren wir .. durchgeschuckelt .. Erdrutsche .. Monsun .. Einmal ist er (R.S.) umgekehrt und nicht "da durch gefahren ..." (e.s.)
Mein erster Schultag (e.s.)
Pellworm. (e.a.)
  1960.  ".. Ob die Glockengiessereien nicht solche Glocken liegen haben, die am Kammer-a um einige Schwingungen vorbeigehen? Hier stört das niemand!" R. Speck. Bau der Kirche Laxmipur mit geringsten Mitteln. (e.s.)
1960. Weihnachten. M.L.+K.E.A. (e.a.)
1961.  (Ende der) Lebensbeschreibung H.S:   <<   "Am 3.6. 1961 starb Hinrich SPECK, 84 Jahre alt, in Osterstedt / Holstein, wo er die letzten Jahre mit seiner Frau in der Altenpension von Frl. Timm gelebt hatte. Sie folgte ihm am 27.4.1962, einen Tag nach dem "Goldenen" Hochzeitstag, im Alter von 79 Jahren." (Die Gräber von Hinrich und Luise Speck in Kellinghusen befinden sich - auf ein paar Meter genau - dort, wohin die Kirchturmspitze auf dem Foto zeigt).  <<  (e.a.)
1961.  zum Tode Hinrich Specks u.a. Brief Reimer u. Ille S. aus Indien. (e.a.)
1961. Luise Speck, Osterstedt. Vor dem Altenheim "Pension Timm" (wahrscheinlich Anknüpfung Missionar Timm 1885 -1900 Kotapad/Indien. (e.s.), dessen Enkelin nach Luises Tod in Sarzbüttel oder Nindorf in unsere Fam. einheiratete " (r.s.). "Grossmutter" wollte sich absolut nicht fotografieren lassen; hier "erwischte" ich sie doch noch nach mehrtägigem Versteckspiel was aber mit einem Augenzwinkern beantwortet wurde. (e.a.)
1961.  "Willy, Willy", ev. Jugend Kellinghusen in Gelting/Ostsee im Sommer.  Brandt auf Stimmenfang. (e.a.)
1962.  "Speckentreffen" Breklum. (Bitten um Beiträge/Erinnerungen/Fotos) (e.a.)
1962. Böklund-Treffen bei Pastor Theo Speck. (e.a.)
1962. Böklund-Treffen. Specks + Arlts. (e.a.)
  1962. NT auf platt; Hedwig Sibbers an ihr Patenkind M.L.A.
1962.  Klassenreise Sylt. "Rasende Emma", Lok mit Borgward-LKW-Chassie. (e.a.)
1962. Konfirmation Kellinghusen. Frauke J., Regina A., H.U.Speck, Marlies A. - 4 Kusinen mit 3 versch. Nachnamen. (e.a.)
1962.  27.April. Missionarin Luise Speck † Krankenhaus Kellinghusen. (e.a.)
1962.  Sturmflut.  Stördeich Kellinghusen. In Hamburg mehrere hundert Ertrunkener. Schüler binden Faschinen für Deichverstärkungen in den Tagen danach. (e.a.)
1962. Luise Speck
1963.  Kodaikanal School, class six, gerade aus Hamburg ganz rechts neben Bill, Mark, Eugene and our teacher Miss Lang. (e.s.) 
1963.  Wanderung zum "Bahai-Bohoni"; auf des Vaters wochenlangen Distriktsreisen zu Fuß in die Bodisil-Berge sind wir Kinder als Ferienausflug mitgewandert. Bahai-Bohoni oder Deo-Mali war dabei eine Tagestour auf den höchsten Gipfel (1600m) der Kond-Berge von Koraput. (e.s.) 
1963.  Wittorferfeld bei Neumünster. Frauke J., Reimer, Heiner, Elsbeth. (e.a.)
1964.  Johannes-Falk-Haus in HH-Langenhorn unter der Einflugschneise Fuhlsbüttel; Asyl  für Speck's und Arlt's (e.a.)
1964. The Kvien in HH. (e.a.)
1964.  "Uns Robert". M.L.A./E.A. als Lehrerehepaar mit Schülerinnen auf Klassenreise. (e.a.)
1964. Die "Büdels" - so ganz nebenbei .. - live erlebt im Stockholmer "Johanneshovs Isstadion" v. d. "CP/Sippe Gau Grafschaft Rantzau" (Christliche Pfadfinder Kellinghusen). Zeitung "aufbewahrt für alle Zeiten". ["Haus Göteborg" in Itzehoe, das die eigentl. Reise ermöglichte] (e.a.)  
Kodaikanal.      Kodai, Swedish settlement (das alte deutsche) (e.s.)
Kodai Haircutter Saloon (e.s.) 
1964.  Laxmipur, Heueinfuhr. Erik "packt" Reisstroh auf den Unimog nachdem die Ochsen das Reisfeld "geschlemmt" haben.   >> Erlebnisse mit dem Dagg-Dagg (e.s.)
1964.  Nachruf auf Grossmutter Marie Speck gest. in Flensburg-Mürwik. Frau unseres ersten Indienmissionars Siem Tiessen. (e.s.)
  1964. Neu    Tiger Safari  Laxmipur. Missionarskinder auf Distriktsreise . "Piete-bate dscha!" - Du bist so dünn und sowieso nur ein Mädchen! Du kannst hinten laufen!" (e.s.) 
  1964. Neu   Dias vom Besuch Anna Speck aus Sarzbüttel/Breklum auf Indienreise "bei uns"; Fam. Reimer Speck in Laxmipur.
So besuchten die Konds die Missionarsfamilie und kamen durch das Haus, um sich alles Merkwürdige anzugucken; Tante Anna, R.S. und Ute, meine Hausmmutter in Penryn. (e.s.)
1964.  Pastor Sinko aus Plattdeutschland und die alte Ingel-Schmiss (e.s.)
  1964.  Anna S. lernt Odiya
1964.  Nalle aus Sarzbüttel (e.s.)
1964. Jeypur. Jagganath-Tempelwagen vor dem alten Rajah-Palast. Besuch Anna Speck. (e.s.)
1964.  Der Hospitalwagen in Nowrangapur, ein WILLYS Jeep Stationwagon von etwa 1958, wurde auch von anderen benutzt. Als größere Touren: Eltern Speck 400 Meilen nach Rourkela 1959.  Oder Vater Speck sogar nach Kodaikanal etwa 1960. In dem Missionsfilm "Woher sie kamen" mit unseren Eltern und dem Büffelopfer (NDR 1960) spielt der Stationwagon auch kurz als Krankentransporter mit.
Der JEEP war modern. Hatte normales Jeep-Chassie mit 4WD und Dieselmotor. Und die Vollblechkabine war gegen den indischen Staub ideal. Aber daher auch leider nicht so schön offen wie der Unimog oder ein offener Jeep. (e.s.)
  1965.  Ille Speck, Indien, an M.L.A.  ".. Abstecher nach Kairo u. Pompeji machen! Ja, Anna hat viel erlebt! .. Reimer u. ich sind jetzt wieder allein! .." (e.a./e.s.)
1965.  Laxmipore / Lakschmipur. Familie Missionar R. Speck im Unimog. "Dagg-Dagg, so er bei den Indern am Mission-Compound (auf dem Hof) hieß. - Mutter rechts vorn, Vater RS am Steuer (dahinter, versteckt, Erik); hinten Karen, und oben - stehend - Michael." (e.s.)
1965.  Reimer S. mit Unimog an der Nala, Monsun Straßenschaden, Orissa. (e.s.)
1965.  Neu  Reimer S. mit Unimog bei Laxmipur. Als Passagiere u.a. Ferienbesuch von der luth. Mission in Madurai. (paul/e.s.)
  1965.  Neu  Nordindienreise - aus dem Tagebuch des 13 jähr. Erik; in Indien geboren, amerikan. Schule; noch nie in DE gewesen. ".. Heute fuhren nach KONARAK. Dort sahen wir ein großen Temple. Er war vom 11 oder 12 Jahrhundert. Auf ihn waren viele geschnißte Verguren. Es sind 12 paar Reder, um zuzeigen dass der Tempel fehrt. Der ist von innen aufgevüllt weil es nicht mehr sehr stark ist. .."  (e.s.)
1965.  Kodaikanal, Basar, Erik vor dem Dolmen Circel. (e.s.)
1965.  ".. als alle Inder schliefen .."  Sylvester in Laxmipur. (e.s.)   
1965.  Kodaikanal. Suchbild. Auf  einer weekend tour zum Berijam Lake, dem watertank reservoir, 20 "Meilen" v.d. High Clerc School. Die Penryn-Kinder der German Kodai Missionaries mit mission friends der Lutheraner von Loch End machen eine Pause unterwegs und die boys suchen gleich nach einem birds nest, einer Baumhöhle des kleinen grünen barbet oder Bartvogels. (e.s.)
1965. Im Zug in Indien .. "Hau arr yu? .. Woat is yar padders propession, plis?" Daraufhin ich, 13 J. alt,: "Missionary !" Antwort des studierten Stadtinders : "Oh, machinery!  Does he import or export tracktars?!"  (wenn es keine Filme gibt, dürfen wir Indien mit you tube erzählen - Stimmungsbild zum Text = video clip links! (e.s.)
1965.  "Ali und die 20 Räuber". Konrektor Arlt mit Klasse M10b Mittelschule Kellinghusen. (e.a.)
1966.  "Aus den Anfängen der Breklumer Mission"  Neu-Auflage von Buch Ernst Pohl 1902, nun herausgegeben von Ernst Henschen und Christian Jensen Verlag Breklum1966.
1965.  Kathi Speck, verh. Reimer Speck. (e.a.)
1966.  Eine Weltreise von Indien zurück nach Deutschland im VW-Käfer  ! (e.s.)
"Seit 1881 Breklumer .. im Jeypurland". Beilage im Sonntagsblatt in den 1960er Jahren. (e.a.)
1960er Sonntagsblatt. Missions-Reisebericht von Minna Nielsen. "Mein Abstecher nach Indien" in der Jeypore Mission; unter anderem bei R. Speck. (e.a.)
1967/68.  Reithof Pieper. C. und A. P. auf "Trulla". (e.a.)
1968/69.  E.H.A. unfreiwillig "beim Bund", im Unimog auf den hart gefrorenen Grundstücken der Vorväter Speck von 1600 in Blumenthal. (e.a.)
1968.  Göteborg. E.H.A. und Eva Nilsson vor Heirat. E. in Strassenbahneruniform des Vaters als "mitleidende". (e.a.)

1970 - 1979

Zwei Eingeheiratete. Gustav J. (∞Helmi S.) zeigt  Eva A., geb. Nilsson, Familienfotos. (M.  Hochzeit in Böklund?) (e.a.)
1970.  Siem Peter Dahl 1951-1974. Enkel Siem T. Speck. (m.d.)
1971.  GNAT auf Briefmarke; indischer Düsenjäger mit Motoren u.a. der neuen MiG-Fabrik bei Jeypur/Koraput. Stromversorgung durch Dämmung des Kolab-Flusses mit Staudamm oberhalb Jeypurs. Alte Missionsdörfer "ersoffen". (HAL) (Kurt "FW" Tank)
".. Produktionslizenz für die GNAT. So wurden in Indien 175 Lizenzmaschinen von der Firma Hindustan Aircraft Ltd. (HAL), .. hergestellt und bei den indischen Luftstreitkräften in Dienst gestellt. Bei HAL wurde die Gnat in der Folgezeit weiterentwickelt und unter dem Namen „Ajeet“ (der Unbesiegbare, der Unschlagbare) eingesetzt .."
1972.  Laxmipur. Unimog auf Tour mit Missionar R.Speck, Frau Speck und zwei deutschen Besuchern. (e.s.)
  1972.  Artikel zu Reimer Specks Reisedienst im "Stör Bote" Kellinghusen. (e.s./e.a.)
1972/73.  Neue H.S. / L.S. Urenkel in Schweden.  (e.a.)
Quarnstedt. Dirk S. (Enkel von Siem T. und Hinrichs Bruder Heinrich) stösst beim Pflügen auf ein Steinzeitgrab ("Störbote" Kellinghusen um 1975). (e.a.)
1975.  Die Kirche in Koraput - erbaut 1908 von Hübner. Heute der JELC zugehörig. Neue Farben nach Renovierung. Die wenigen grünen Bäumchen zeigen an was der indische Boden an reichem Pflanzengrün (wie in den Fotos der Kirchgärten vor 100 Jahren) erbringen konnte, wenn ein "deutscher Hier-ist-Halt-Gartenzaun" zwischen die sonst freilaufenden äsenden indischen Kühe und Ziegen gesetzt wurde. (e.s.)
1976.  Reisgrüne Felder vor den Bergen von Gottiguda im "Jeypurland" auf der Schmalspurbahn von Visianagram nach Rayagada, Orissa, Indien. [Erklärung e.s.] (e.s.)
1976.  Buch "100 J. Mission .. Jesus allein. Breklumer Chronik von E. Henschen"  [H.S. / L.S.] (e.a.)

1976.  Indien-Wiedersehensreise : Wie Luise Speck mit den Kindern nach Kodai kam - rückerzählt von Erik.  ! (e.s.)
1976.  Sturmflut auf Hallig Hooge miterlebt, beschrieben und fotografiert von Pastor Bernhard Speck.

1980 - 1989

1980 / 1916.  Buch v. Paul H. v.Tucher über Mission, H.S. in Artikel. (e.a.)
"Thunfisch" im Jeyporer Bergland? "Hühnerfleisch" hatte ich (dem Reporter) gesagt ! .." M.L.A.'s Lieblingsgericht indischer Reis mit Curry in "Stör-Bote" oder "Norddeutsche Rundschau" um 1980. M.L.A. (e.a.)
1980.  Briefwechsel Speck / Bracker / Arlt / Henschen / Bartels betr. H. Speck (e.a.)
  1980.  Speckentreffen in Kellinghusen. (Bitten um Beiträge/Erinnerungen/Fotos) (e.a.)
1980er Jahre. M.L.A. mit Schwiegertochters Lapphund Maja. (e.a.)
1980.  "Reithof Pieper". Zeitungsartikel Radevormwald. H.S.-Tochter Ruth mit Ehemann Hans Martin betreiben einen Reithof mit Islandspony's. (e.a.)
1980.  "Auf den Fußpfaden der Adivasi: Ureinwohner zwischen Tradition und Zivilisation, Indien 1997" Artikel von Silke Bender (u.a. mit Zitat von R.Speck). [Erklärung e.s.]. (e.s.)
1982. Indien in Kellinghusen. Für Missionsfeste, Lese- und Nähkreis zeichnet zwischen 1960 und 1984 M.L.A. im Sinne ihrer Eltern, der Missionare H. und L. Speck. Hinter ihr erahnt man den Missionar und Kusin aus gemeinsamen "Breklumer Zeiten" Reimer S. aus Molfsee und Laxmipur. (e.a.)
1981.  Missionarsbilder in Breklum. Brief P.Bartels / R.Speck. (e.a.)
R. Speck hält Vorträge in S.-H., u.a. Kellinghusen. Artikel v. 1962. (e.a.)
1984.  Grossenkelin v. H.S, Sara A. mit Mutter Eva A., geb. Nilsson. (e.a.)
  1984.  Der Festsaal in Breklum brennt ab. Rings an den Wänden hingen mühsam zusammengetragene Bilder aller Missionare, zuletzt um 1982 auch die von Hinrich u. Luise Speck, mit Lebensbeschreibungen auf den Rückseiten. Als "Jubiläum" brennt 25 J. später, 2009, das Missionshaus ab - u.a. mit schriftl. und fotografischen Nachlässen der alten Missionare.
1984.  Anna S. Sarzbüttel an M.L.A. ".. in Fr. Timmke's Nachlass gestöbert." (Bilder für S.T.S. u. H.S. Nachfahren) (e.a.)
  1985.  Speckentreffen  (Bitten um Beiträge/Erinnerungen/Fotos) (e.s.)
  1985.  Bernhard S. "Die alten Specken"
1988.  M.L.A. / Buxtehude im Wildpark Harburger Berge mit Enkelin Sara und Sohn E.H.A. M.L.A. † 1988.  minnen (e.a.)
  1988.  Adressen und "Vergissmeinnicht" aus dem Nachlass von M.L.A. und ihrer Mutter L. Speck. (e.a.)
1988.  Sara A. in Radevormwald bei Grossstante und Ersatzgrossmutter Ruth auf dem "Reithof Pieper". (e.a.)
Verrücktes Klassentreffen ehemaliger Missionarskinder (e.s.)
1989.  Berlin, genau 100 Jahre nach Hinrich Specks Berlin 1898. H.S. Urenkelin als Mauerspecht und K.H. (e.a.)

1990 - 1999

1990.  Gunnebo/Schweden. Private Musikdarbietung; möglichgemacht durch den Fall der Mauer. Reiseautorin Chr. Hegewald mit Tochter K. (e.a.)
1994.  Erik auf Indien -Tour. (e.s.)
1994.  Ein Rad des Tempels von Konarak. Orissa. (e.s.)
1994.  Kuwi / Kond-Dorf Killoaim bei Gottiguda im Naganapatna-Tal, Laxmipur, Koraput Distrikt, Orissa, Indien. (e.s.)
1994.  Bedschiguda village. (e.s.)
1994.  EineTschai Khana am Busstand auf der Ebene von Salur. (e.s.)
1994.  Salur. Ochsen-Bandys. (e.s.)
1994.  Eine Kokka-Terri, indisches Kond-Kind in Bodisil. (e.s.)
1994.  Jeypur  Hauptstrasse zwischen u.a. Mission Compound und dem alten Raja Palace. (e.s.)
1994.  Das Ende unseres Missionars-Unimogs. Der Oldie in Nowrangapur. (e.s.)
  1995.  Brief zum 85sten. Sohn an den Vater. ".. halb so alt wie Du .. Unibock .. Holzpflug .. Schlusslicht .." (e.s.)
  1995.  Am deutschen Strand mit indischem Besuch. Bei uns geht man an die Sonne um braun zu werden - in Indien geht man aus der Sonne um nicht noch brauner zu werden. (e.s.)
  1999. Lyck/Elk. Das ahnte Pastor Speck damals nicht : Neues Denkmal nach dem Besuch Papst Johannes Paul II. in Lyck.

2000 - 2009

2000. Speckentreffen in Einhaus / Ratzeburg. (bitten um Beiträge/Erinnerungen/Fotos) und Reimer S. "Neunzigster" (e.s.)
Urgrossenkel Speck aus Q. auf dem Rückweg vom Nordkapp mit Zwischenstopp bei Verwandtschaft in Göteborg. (e.a.)
2000.  Mc-tour Westküste Schweden. E.H.A. "holt fast". (e.a.)
2003.  Speck-Kusinentreffen in Einfeld. "Von der älteren Generation sind zu sehen Onkel Reimer, Tante Ille, Tante Ellen, Tante Tilly .. und vorne sitzen schon die Urenkelkinder." (e.s.)
India Tsunami Affected Area Map 2004.  Weihnachten. Tsunami-Folgen an der Ostküste Indiens. (e.a./e.s.)
2005.  Januarorkan "Gudrun" auch in Schweden. Haushohes Holz-"Notaufnahmelager" von umgewehten Bäumen; 10km lang auf stillgelegtem Flugplatz bei Ljungby / Småland/Schweden. (e.a.)
2005.  Ab nach Indien. Neuerbauter Ostindienfahrer "Götheborg III" auf den Spuren seiner Vorgänger. 2 "Könige": Die "Ostindiska Companiet" wurde 1731 von dem Hamburger Kapitän Hinrich König mit Lizenz des schwed.-hessischen Königs Friedrich I. gegründet. H.S.-Enkel u. Urenkel dabei während Bau und Ausfahrt Ostasien. Besuch in "unserer Missionarslandestelle" Madras (Chennai) im Januar 2007.(e.a.)
2006.  "Gib Appel". Ururenkelin N.A. bei H.S.-Enkel Matthias J. / Willie P. im Schrebergarten Warnemünde-Stoltera. (e.a.)
2007 und 1907, die Fünffingerlinde bei Sarzbüttel vor 100 Jahren.
2007.  ".. Großvaters (H.S.) Indien-Seekiste ... ruht bei mir im Keller .." (m.e.a.a.)
2007.  "Von Breklum nach Jeypore/Jeypur"  DVD mit Bimbam, Trompeten und Gesang in der "Speck"-erbauten Kirche zu Jeypur. (DVD bestellen bei HS/STS Missionarskollegen-Urenkel A. Lischke (Leuckfeld) "In Breklum und Hamburg sind nämlich noch etliche DVDs mit Original-Cover zum einmaligen Sonderpreis von 10€ + x (Spende für Ausbildungsprogramm) vorhanden." (a.l.)
  Kinderbuchautorin, Zeichnerin u. Designerin Christiane Pieper, Wuppertal. (Enkelin H.S.)
  Buchautorin u. Designerin Anne Pieper, Radevormwald. (Enkelin H.S.)
  2008.  Erinnerungen an Onkel Reimer von Matthias Dahl. (m.d.)
  2008. Christa Hübner, Nachbar von Fam. Speck und Frau von  Indienmissionar (1937 - 46)/Bischof F. Hübner, in Kiel-Molfsee verstorben. Hinrich Speck fuhr 1906 zusammen mit ihrer Mutter auf dem Ostasienpostdampfer "Prinz Eitel Friedrich" nach Indien "raus". [mehr] (e.s.)
2009.  Die Vitamine unserer "Indienväter". Leckere Wildmangos bei Lidl  für ca. 7-8 Euro das Kilo; unser Mangobaum in Laxmipur lässt grüssen. (e.s.)
  2009. Videos vom Jeypur-Gebiet : ["NALCO" Aluwerk Koraput/Jeypur]  [Koraput / Putisil]  [Niyamgiri Hills / British mining]  [Kondh Markt Bissamcuttack, Orissa] (e.s.)
  2009.  Video vom Kodaikanal-Gebiet : am Schluss der Panorierung u.a. irgendwo die Cottage "Roslyn" von u.a. einem Teil der Fam. Speck 1915-16) (e.s.)
2009.  Video vom Kodaikanal-Gebiet : Auffahrt nach Kodaikanal ; die Strasse die 1916/17 fertig wurde nachdem u.a. ein Teil der Specks während der Internierung dort hinauf und hinunter "mussten ".  (e.s.)
2009.  Das in Stunden erreichbare "Sommer"-Indien (Goa im März).  (pihlqvist)
2009.  Monsunzeichen am Himmel über Kiel. (e.s.)
2009.  Kodaikanal Lake?  "Seerose an meinem Autobahnteich in Germany" (e.s.)
2009.  Das alte Fort vom Maharadja Vikram Deo in Jeypur heute. Siehe 1912, Hinrich Speck und Brackerbesuch. (e.a.)
2009.  Blick auf das Dorf Dudari; "unser" Einstieg in die Berge nach Bodisil. "Hier im Bild könnte ich mir in den Steinhaufen am grünen Hang die Reste von Hübner's "Adivasi Afforestation Ashram" von 1970 denken. Die Dachbalken waren geklaut und Hirten haben den Rest verfeuert. Hübner hat keine Löhne mehr aus Deutschland geschickt für die Gärtner, die gegenüber vom Elektrik Plant Projekt Dorf Putisil einen Forest bewässern und pflegen sollten" (e.s.)
  2009. Wunderschönes Kodaikanal (youtube/e.s.)
2009. 7. Dez.  Brandstiftung im Christian Jensen Kolleg Breklum   ".. ebenso ist der Verlust der teils historischen Sammlungen der Bücherei zu beklagen .."  " .. Das Archiv ist durch Löschwasser beschädigt, Mitarbeiter sichteten gestern die wertvollen Bestände aus den Nachlässen früherer Missionare. „Ich hatte eine Bibel von 1582 in der Hand ..“. "..Wie viele der Bücher und Handschriften zu retten sind, ist noch unklar. Erste historische Dokumente wurden bereits zur Restaurierung nach Leipzig gebracht.."  wordpress/archives  Bilder  nmz-mission.de/de.news  Spendenkonto des Christian-Jensen-Kollegs: 1398004 bei der EDG Kiel, BLZ 21060237, Verwendungszweck: Wiederaufbau   (Mit  Hinblick auf unsere Speckseite wäre es sehr traurig wenn - und wir hoffen dass u.a. die Quartalsreporte von S.T. und H. Speck nicht davon betroffen sind..) (e.a.)
2009.  ".. das Gebäude in Breklum, in welchem unsere Großväter einst ausgebildet worden sind. Am 25.12. fuhren meine Frau und ich durch das nordfriesische Dorf, ich fotografierte .. das beschädigte Gebäude, das man inzwischen mit einem Notdach versehen hatte.." (e.m.d.)
2009.  Nurse-Ma - Ein Leben mit den Adivasi/Jeypur. Trailer zum Dokumentarfilm (55 min.) von Axel Lischke.  ".. In den 70er Jahren baute die deutsche Gemeindeschwester Annemarie Gieselbusch in den Bergen Orissas ein Netzwerk von Gesundheitshelfern auf. Nach ihrer Pensionierung kam sie noch einmal nach Indien und die Menschen hatten sie nicht vergessen. Sie luden Annemarie ein, bei Ihnen zu bleiben. Sechs Monate im Jahr lebt sie nun mit den Adivasi und leistet wieder erste Hilfe ...  Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine Reise in die Welt der indigenen Urbevölkerung Orissas und begleitet die 68jährige an die Originalschauplätze ihres Lebens in Indien." (a.l.)  
2009.  Raja's Fußfessel (r.s.) (e.s.)

2010 - heute

  2010.  Posaunenmusik in Grossväters Jeypur-Kirche heute  Jeypur Posaunenchor 1  Jeypur Posaunenchor 2  (1) (2) (e.a.)  
  2010.  NDR 1 Schleswig Holstein Magazin. U.a. Missionarsrapport- und Bücherrettung Brand Breklum. (k.h.)
2010.  Kaddi – indisch essen! Mit Rezept und - Humor (e.s.)
2010.  "Unsere Mutter und Tante R."  Eins der letzten Bilder von Ruth Pieper, geb.Speck. Verstorben am 28. Juni 2010 in Wuppertal im Alter von 83 Jahren." (a.p./c.p.)
2011.  Zum 100 j. Jubiläum der "Hinrich"-Kirche in Jeypur im Juni 2011 >> "Kircheneinweihung in Tumarelli", Bericht eines ähnl. Ereignisses im Nov. 1911; mit dabei (!) Frauenmissionarin Luise Tiemann, unsere Grossmutter Luise Speck, geb. Tiemann); von M-inspektor Bracker, fünf Monate nach Hinrichs Kircheinweihung in Jeypur.  (e.s.)
2011-1911.  Beschreibung der letzten Bauphase des Kirchbaus Jeypore (Jeypore Church) von Hinrich Speck in seinen eigenen Worten in einem Brief an seine Familie. (e.a.)  [Beschreibung heutiger Zustand] (e.s.)

2011. Kirche in Jeypur.  (e.s. 2011)

2011. Eriks Indienreise Nov. 2010 - Jan. 2011. Besuch in Jeypur, Laxmipur, Kodaikanal, Bangalore. (e.s.)

2011. 100 jähriges Jubiläum der "Speck"- Kirche in Jeypur im Juni 2011.
  2011. Hinrichs Kirche, 100 J. nach Kirchbau. Aus "Eriks Indienreise 2010/2011. Verkürzter Bericht hier über Jeypur. (e.s.)
2011. Jeypur. "Souvenir of Centenary Jubilee of the Jeypore Evangelical Lutheran Church 1911-2011". Jubiläumsschrift zum 100 jährigen Jubiläum der Kirche in Jeypore am 12. Juni 2011 mit 140 Seiten Gratulationen und Kirchenberichten der JELC in Englisch und Oriya - im Gedenken an die Kircheinweihung von Hinrich Specks Kirche 1911 in Jeypur. Mit Bildern, Berichten und Briefen von H. Speck aus unserer Speckseite. (e.s., e.a.)
2011. "Wasser für Laxmipur". Projekt für eine Wasserversorgung für den "Missioncompound" in Laxmipur, u.a. dem Missionsbungalow der Speckfamilie in den 1950, 60, 70er Jahren; für den jetzigen Churchcompound der Kirchengemeinde Laxmipur und für das Churchbangalo mit dem "Women's Resources Centre Laxmipur". Erik und Theo Speck helfen ihnen beim "Laxmipur water plan" mit einer Spendenaktion  für Brunnenbohrung, Wasserpumpe, -tank und -leitungen und bitten um eine Unterstützung auf das >> Spendenkonto des NMZ, Stichwort "Wasser für Laxmipur" (e.s.)
ali_0301.JPG …Engpass 2012.  "Wi sünd da vör, wi mot da dör"  Südamerika-Reisetagebuch von Anne Pieper (Tochter v. Ruth Speck).
Heide April 2011 Die St. Johannes-Gemeinde der SELK in Heide (Schleswig-Holstein) hat sich mit Beschluss der Gemeindeversammlung vom 12. März zum 31. März 2011 aufgelöst. Die Kirche wurde im Anschluss an die Gemeindeversammlung durch Superintendent Eckhard Kläs (Bad Schwartau) entwidmet. Gebäude und Grundstück sollen verkauft werden. Die 1924 gegründete Gemeinde gehörte zum Pfarrbezirk Schleswig-Holstein West der SELK und hatte zuletzt nur noch 13 Gemeindeglieder. (Dort war Hinrich Speck vor 1930 und nach 1944 zeitweise "Pfarrer")
  Vor hundert Jahren (.. im Leben der Specks) (e.s./e.a.)
  2013. Versuch zu einer facebook-Seite zur Speckseite >> https://www.facebook.com/groups/462850140460178/
2013. Eiserne Hochzeit am 14. Oktober. Hanna und Karl Wilhelm Speck; Remagen. Sohn Hinrich Speck's (http://www.blick-aktuell.de/Remagen/65-Jahre-Seite-an-Seite-42210.html)
2014. Die Diederichsen's laden ein zum "Speckentreffen" auf Gut Rosenkrantz in Schinkel bei Kiel am Sonntag den 29. Juni 2014.
Inhaltsverzeichnis der Nebenseiten zur Speckseite

◄◄ Speck-Seite 1  (bis 1916)

1600 bis 1916 (Indien)   1916   1920   1930   1939   1945   1950   1960   1970   1980   1990   2000
Gemischtes aus Indien von und mit Erik
Indien-Forum  von E.S. Aus seiner Indien- und Erstesmalindeutschland-Zeit. Breklum-Jeypore-Hintergründe in mehreren Beiträgen.
Missionsgeschichts-Forum Indien mit Beiträgen von Erik [Lösewort]
Die zweite Speck-Missionarsgeneration in Indien
Mission in Dänisch-Indien u. anderswo
Karten der beschriebenen indischen Orte : Google Map-, Earth -, GPS-Koordinaten, Satellitbilder, Geografie, Fotografien etc
Kürzel für Texturheber
 

 
Mehr über einige der genannten Speck Vorfahren, geboren nach 1916
 
Speck, Siem Theo (T.S.)
(Mehr über Speck Vorfahren geb. vor 1916)

Bücher Jeypore gestern und heute

"Burgen der Finsternis in Indien von Pastor Bracker, Missionsinspektor". 64 Seiten. Inhalt: Der Riesentempel in Madura. Riesentempel in Srirangam und Tritschinopoli. Tirupatis heiliger Weg. Puris Pilgermassen. Kalighats blutige Opfer. Benares mit seinem Priesterbetrug.  P. Bracker  (e.a.)

"Die Breklumer Mission in Indien. Ein Reisebericht von Pastor Bracker" P. Bracker.  Salur-Parvatipur-Ostjeypur-Kalahandi-Westjeypur-Koraputer Land. 13x18x30mm, 654 Seiten; mit grosser Farbkarte360x450mm "Das Arbeitsfeld der Schleswig-Holsteinischen evangelisch-lutherischen Missionsgesellschaft zu Breklum. Gezeichnet von Generalsuperintendent Dr. theol. E. Wallroth in Kiel, Februar 1901- Massstab 1:1.000.000" (herausgegeben um 1916 über seine Indien-Reise 1911 - mit ausführlichen Reisebegleitungsabschnitten - erst Siem, dann Hinrich Speck).  (e.a.)
Otto Waack, Teil 1 : "Church And Mission In India: The History Of The Jeypore Church And The Breklum Mission, 1876-1914"   ISBN: 9788172143985) Beschreibung der Hintergründe des Geschehens in Indien 1876 -1914. Die Namen Siem und Hinrich Speck tauchen darin häufiger auf.
 .. und Teil 2 : "Church And Mission In India: The History Of The Jeypore Church And The Breklum Mission, 1914-1939" ISBN: 81-7214-398-2, grosszügigerweise 2002 erhalten durch Indienreferenten Herrn Eberhard von der Heyde (NMZ). Reimer Speck taucht mehrfach auf. Beschreibung der Hintergründe des Geschehens in Indien 1914 -1939. Beide Bände können heutzutage sicher - vielleicht noch leichter auf deutsch - über z.B. amazon.com gebraucht erhalten werden.  (e.a.) Published for the Northelbian Centre for Worldmission and Church World Service by the Indian Society for Promoting Christian Knowledge. Publication Date: 1997 von Otto Waack. Breklum-Mission 1876-1914 
"Nationalism: Case and crisis in mission. German missions in British India, 1939-1946". Paul von Tucher 1980. (e.a.)
  "125 Jahre Breklumer Mission - 30 Jahre NMZ. Eine Festschrift". Hrsg. v. Nordelbischen Zentrum für Weltmission und kirchlichen Weltdienst. Breklumer Druckerei Manfred Siegel, o.J. (2001). 364 Seiten. Mit Artikel R. Speck. (e.a.)
"Christian Jensen. Die Geschichte seiner Breklumer Gründungen"  Hartmut Schmidt. Mainz, Wissenschaftsverlag, Aachen 2001, 825 S. ISBN 3-86130-070-2 (e.a.)
  "Aufgewachsen als Missionarskind : Erfahrungen einer Existenz zwischen zwei Welten"  Hans-Martin Speck-Ribbat  (e.s.)
"Von Breklum nach Jeypore/Jeypur", Die Schleswig-Holsteinische Mission in Indien. DVD von A.Lischke/Leuckfeld (mit Kirche Jeypur). (Notizen zur Hinrich-Speck-Kirche Jeypore) (e.s./e.a.)
"Souvenir Centenary Jubilee Jeypore Evangelical Lutheran Church" (1911-2011). Santoshi Computer & Printers, Jeypore 2011. Zum 100 j. Jubiläum der Einweihung der von H. Speck erbauten Kirche in Jeypore.
 

 
Links Breklum - Jeypore - Indien
Meine grosse Reise durch Indien Missionar Hinrich Speck um 1911 (h.s.)
Indische Sprachen im Jeypore-Gebiet und übrigem Indien (e.s.)
Kirchen, Missionsbungalows, Gebäude in Bildern (die im Text d. Speck-Seite vorkommen).
Breklumer Mission damals und heute  (nmz)
Geschichte der Indien-Missionen  u.a. ausführlich Breklum/Jeypore u. Trankebar  (pdf)
Nordelbisches Missionszentrum  (wiki)
Nordelbisches Kirchenarchiv
nmz-mission  (pdf)
Breklumer Mission  (Geschichte; D.Werner)
Zu Gast in der Jeypore Kirche, erbaut v. H.S. siehe 1909.  (a.l../Leuckfeld)
Auf den Spuren meiner Grosseltern  (die mit den frühen Speck-Missionaren in Jeypore waren; a.l.)
Besuch in Nowrangpore / Nowrangapur  (a.l.)
Bei den Adivasis, Farbbilder  (a.l.)
Breklum  (c.g.)
Treffen  (nmz)
Breklumer Missionarsnachfahren, Treffen  (pdf)
Tucher / Bracker, Breklum  (pdf)
Chr. Gäbler eine gediegene Sammlung über allgem. Mission in Indien.  (c.g.)
Farbbilder Indienreise; Jeypore, Vizagapatnam  (a.l.)
Fotografien Kodaikanal  (www)
Bilder Western-Ghats / Kodaikanal / the palni hills  (www)
Eisenbahnen Jeypore heute
Wallpaper Orissa  (www)
Indische Münzgeschichte  (www)
Religionen in Indien  (www)
Lutherism in India, u.a. Jeypore/Jeypur  (www)
Kirchen im indischen Orissa in Brand gesteckt  (pdf)
Unruhen und Angriffe, Jeypore (Jeypur) (pdf)
Jeypur - Jeypore - Jeipur - Jaipur - Jaipore - Jaypur. Das Internet ist englisch: Jeypore. Unsere Textseiten (Briefkorrespondenz, Bücher etc.) sind deutsch, also Jeypur. Die grosse Stadt Jaipur liegt "woanders". (e.s.)

             Schleswig-Holstein und Speck-Links (ab 1916)

  1930  Lyck, Ostpreussen (e.a.)
  1932  Lehrergeschichten aus dem Kronprinzenkoog / Dithmarschen (k.e.a.) (e.a.)
1945  Engländer, Norweger, Dänen in Holstein. (e.a.)
    Schweden / Schleswig-Holstein. (e.a.)
  1999  Rezension Kellinghusener Geschichte (H.Lembke)
  Helga Tiemann, Nichte Luise Speck. (Berlin-Denkmal) (e.a.)
  2008  Europa hat die Uhr .. Sarzbüttler baut Dithmarschen in Namibia / Südwest-Afrika.
  2008  .. Afrika die Zeit "Südwest"/Namibia "100 J. danach" (c.h.)   //    Forschungsreise eines Afrikaners ins innerste Deutschland.
  2009  Dithmarschenkarte , Dithmarschen ABC
  2008  Visste Du att..  (skand.) (e.a.)
  2008  Mit einem Holsteiner  (skand.) (e.a.)

  • Visitenkarten und Stammbaum  der Speck-Linie
    Speck-Forum  (Wir über uns)
    Aktuelles aus Indien  (verbunden mit unserer Speck-Story; von und mit Erik)
    Kürzel für Texturheber
    Mach mit (Wir nehmen gern mehr Material jeder Art entgegen: Briefe, Fotos, Texte, Erinnerungen, Tagebücher - gern mit Humor und Zeitgeschichte)
    Bitten um Beiträge - auch Kritik !

  • Die in der Einleitung angegebenen "2 Vettern" sind:
    Ernst Hinrich "Heiner" "Eddy" Arlt "(e.a.)" (Hinrich Speck *1877-Linie) und
    Erik Rosenbaum-Speck "(e.s.)" (Siem Thiessen Speck *1881-Linie)
    Kürzel für Texturheber siehe hier
    Visitenkarten, e-mails, Adressen, Stammbaum

    © wenn nicht anders angegeben : e.a.und e.s. mit Familien.

    Erklärung:
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
    Wir haben auf unseren Seiten viele Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für alle Links gilt, dass wir keinen Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten auf dieser Homepage, und machen uns ihre Inhalte nicht zu eigen.
    Alle Angaben auf diesen Seiten sind ohne Gewähr. Die Nutzung der veröffentlichten Informationen geschieht auf eigene Gefahr. Für mittelbare und unmittelbare Schäden durch die Nutzung der auf diesen Seiten veröffentlichten Informationen wird keine Haftung übernommen.
    Copyright: Fotografien und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Nutzung ohne Genehmigung ist untersagt. Für die Seiteninhalte liegen alle Rechte beim Herausgeber. Orts-Bilder in dieser Homepage sind aber teilweise vor vielen Jahren für den eigenen Gebrauch aus dem Internet geladen, ohne Gedanken an spätere eigene Veröffentlichung, und ohne Lagerung der URL; heute grösstenteils nicht mehr nachzuvollziehen. Bitte bei evtl. Urheberrechtsansprüchen Mail an
    webmaster um ggf. unmittelbar ändern oder löschen zu können.

    Die Homepage wurde in 1024x768 pixel Auflösung, Internet Explorer und Front Page erstellt.

     open_eyes.gif (1920 bytes)

    Geändert 2014-07-19